waren wir dann doch in L.A. angekommen. Über einen holprigen Highway mit bis zu 6 Spuren in eine Richtung fahren wir mal in die Stadt rein.
Zwecks Shopping-Gründen düsen wir am Pacific Highway den Strand von Malibu rauf (Grüße an Onkel Charlie) ... shoppen bis die Kreditkarten glühen. (2 Stück sind jetzt mal überzogen soweit ich weiß)
Am Rückweg dann ein Stop. Road Closed. 2 Stunden gesperrt wegen einem Accident.
Detouor? Jo... da irgendwie durch die Hügel von Malibu. Da spart sich der Herr Lipp ja die Leckerbissen-Strecken noch für den Schluß auf. Donke...
Dafür dass wir ohne Schutzkleidung fahren, wird da fast ein wenig schnell gefahren, gell Herr XXXX.
Gegen Ende erleben wir noch mal schnell 4 Schrecksekunden, aber passiert ist gott sei dank nix.
Next day freuen wir uns schon ein wenig drauf die Räder zurückzugeben. War jetzt doch lange, wir sind müde, danke, reicht.
Beim Bikezurückgeben steigt die Nervosität. Haben wir ja doch alle kleinere Kratzer die es zu verbergen gilt. Gut... der hinige Scheinwerfer von Manuel läßt sich schon nicht verbergen. Daniels Hinterreifen ist wenigstens schon gewechselt. Und die paar Kratzer bei Herbert und mir werden Gott sei Dank übersehen.
Der nette Typ von Eaglerider empfiehlt uns noch ein paar Highlights für die nächste Vegas (Baby) Tour (bunnyranch :-/) und wir plaudern ein wenig über die Deutschen Touristen. Waren doch gerade 2 da, die sich nur ein Motorrad gemietet haben.
Noch schnell ein kleines billiges nachgemietet, damit sie nach Vegas (Baby) fahren können. Tankfüllung reicht für 100-110 Meilen. Wie schön dass am Weg nach Vegas gerne mal 110-120 Meilen KEINE Tankstelle ist. Das sind die echten Zocker!!!
Andere deutsche bei der Autovermietung: Versuchen ohne Kreditkarte ihr Auto abzuholen und generell in dem Land zu überleben. Viel Glück!
Vom Essen in dem Land haben wir schon so ziemlich genug... drum bestellen wir uns mal Pizza ins Hotel. Die kann man sich in dem Land aufzeichnen, und das mein ich wörtlich ;-)
Nach der ersten Pizza bestellen wir gleich noch 2, damits zum Bier paßt.
Noch ein klassischer Besuch in Hollywood, kurz durch Beverly Hills gefahren, ... bleibt nicht mehr viel als noch ein paar Achterbahnen mitzunehmen.
Daniel am Anfang noch eher skeptisch: "Und do fahr ma jetzt den ganzen Tag Achterbahn?" hat er schon nach der ersten Bahn ein glitzern in den Augen.
LUST AUF MEHR!
Jo... das fährt sich hier schon anders als am Urfix.
Bei X2 und Terminator sind zwar 1.5 bis 2 Stunden Wartezeit, dafür fahr ma a paar andere Sachen 2 oder 3 mal. Übrigens. 3 Minuten nach nem Cheeseburger ins Goliath einzusteigen ist in der Kategorie: "SCHLECHTE IDEE, war aber geil" einzuordnen.
Und heim haben wirs dann auch wieder geschafft... ohne Verspätung, ohne Probleme und immer noch zu viert.
Alle Angaben ohne Gewähr/Pistole. Ähnlichkeiten mit lebenden oder vermißten Personen sind manchmal zufällig, meistens erwünscht und selten übertrieben!
Danke für die Aufmerksamkeit
Donnerstag, 8. April 2010
Sonntag, 4. April 2010
going to california...
Ridgecrest... Metropole des Westens... ähm ja... Das billige Motel ist teurer als das Cäsars Palace... naja was soll man machen. Next Stop auf nach L.A. Von der Fahrt gibts nix wichtiges zu erzählen. Gut. über den 6 spurigen hinigen Highway wurden wir massiv durchgeschüttelt. Hoffe es ist jetzt noch alles an der richtigen Stelle.
Um noch ein paar Meilen zu sammeln fahren wir zum shoppen in den Norden. Highway Number 1 entlang direkt am Meer, durch Malibu durch, vorbei an Charlies Haus in irgendein Outlet. Am Rückweg dann ne kräftige Straßensperre. 2 Stunden Wartezeit wegen irgend einem Autounfall. Detour? Da links rauf und irgendwann rechts. Jössas... da Mani spart sich die guten Strecken fürs Ende auf. Durch die Berge von Malibu lassen wirs noch mal a bissi krachen Dafür dass wir keine Schutzkleidung tragen fahren sie schon a bissi zügig HERR Lipp!
Bei einer Kreuzung erleen wir noch 4 Schrecksekunden, vielleicht 5... aber nix passiert.
Gusto auf Bier hamma doch. Im Liquorstore ist das Bier nicht gerade billig, dafür sind die 3 6er Tragerl schnell weg.
Hunger hamma auch? Auf jeder 2 Zimmerkarte die wir bisher bekommen haben wirbt Domino, dass er auch Hotels beliefert. Das mach ma jetzt!
Wir können uns die Pizza praktisch aufzeichnen und das ist zur abwechslung NICHT negativ gemeint ;-)
14 Zoll Pizza in 3 Minuten verputzt... ähm... Bier alle... neues gekauft, nochmal Pizza bestellt. Bargeld aus! Satt und Durscht ist auch gelöscht.
Night
Day
Bikes zurückgeben.
A bissi nervös sind wir. Was kostet jetzt so ein Scheinwerfer... wo sind die gröbsten Kratzer ud woher kommen die eigentlich?
Ein paar Meilen haben wir zu viel am Tacho. HA ;-)
Der nette Eagle-Rider-Mensch brint uns zur Autovermietung. Wir quatschen noch über die Bunnyranch (verdammt... verpaßt) und über die auch hier geliebten germanischen Touristen.
Waren doch kurz vor uns 2 Leute da die sich unabsichtlich nur 1 Motorrad gemietet haben.
UUUUUUps... flugs ein Sportstar gemietet... ca 110 Meilen Reichweite Wie gut dass auf der Strecke L.A. Vegas die Tankstellen ca 100 bis 120 Meilen auseinander sind. Das sind die echten Zocker :-)
Bei der Autovermietung noch ein paar andere Deutsche kennengelernt. Sie versuchen ohne Kreditkarte in Amerika ein Auto zu bekommen... und ohne Karte zu überleben. We wish you good luck!!!
Ich glaub bis auf den ersten Tag bei der Maut haben wir sicher 10 Tage lang kein Bargeld verwendet. Ab und zu wars schon praktisch, so nehmen zB die Taxler in Vegas (Baby) lieber bares.. aber man kommt auch ganz gut ohne zu recht.
Wir haben jetzt wieder a liebes Auto... einen Aspen... 12-15 Liter auf 100 km. Geht ja.
Im Auto ist a ganz witzig, man versteht sich viel besser, kann Manuel Anweisungen geben wie GERADEAUS... GERADE... AUS....man hat Getränkehalter und kann smarts einfach überrollen.
Übrigens:
Vorteile vom Motorradfahren gegenüber Auto:
* besseres Image
* Autofahrer hupen sich an, Motorradfahren grüßen sich
* man findet leichter Parkplätze
* die "Beifahrerin" klammert sich an einen anstatt zu nörgeln
* man muß sich nicht angurten
* mehr kurvenlage
* man hat 2 Reifen weniger zu wechseln ;-)
Nachteile am Motorradlfahren:
Ab 45-50 Meilen pro Stunde wirds nicht automatisch kälter...
Regen? Uns doch völlig egal...
Finally gehts nch zu "Vegan Joy"... wir können nämlich keine Burger mehr sehen. Ziemlich leckeres Phad Thai, verschiedenfarbige Curries mit Soy-Chicken, Soy-Peppersteak usw. Unser distinctbiercounter steigt: Singhabier.
4 Leute in L.A. Downtown beim Essen angeschossen. Min 2 tot. hab nachgezählt. wir sinds nicht. Wilde Stadt!!!
Um noch ein paar Meilen zu sammeln fahren wir zum shoppen in den Norden. Highway Number 1 entlang direkt am Meer, durch Malibu durch, vorbei an Charlies Haus in irgendein Outlet. Am Rückweg dann ne kräftige Straßensperre. 2 Stunden Wartezeit wegen irgend einem Autounfall. Detour? Da links rauf und irgendwann rechts. Jössas... da Mani spart sich die guten Strecken fürs Ende auf. Durch die Berge von Malibu lassen wirs noch mal a bissi krachen Dafür dass wir keine Schutzkleidung tragen fahren sie schon a bissi zügig HERR Lipp!
Bei einer Kreuzung erleen wir noch 4 Schrecksekunden, vielleicht 5... aber nix passiert.
Gusto auf Bier hamma doch. Im Liquorstore ist das Bier nicht gerade billig, dafür sind die 3 6er Tragerl schnell weg.
Hunger hamma auch? Auf jeder 2 Zimmerkarte die wir bisher bekommen haben wirbt Domino, dass er auch Hotels beliefert. Das mach ma jetzt!
Wir können uns die Pizza praktisch aufzeichnen und das ist zur abwechslung NICHT negativ gemeint ;-)
14 Zoll Pizza in 3 Minuten verputzt... ähm... Bier alle... neues gekauft, nochmal Pizza bestellt. Bargeld aus! Satt und Durscht ist auch gelöscht.
Night
Day
Bikes zurückgeben.
A bissi nervös sind wir. Was kostet jetzt so ein Scheinwerfer... wo sind die gröbsten Kratzer ud woher kommen die eigentlich?
Ein paar Meilen haben wir zu viel am Tacho. HA ;-)
Der nette Eagle-Rider-Mensch brint uns zur Autovermietung. Wir quatschen noch über die Bunnyranch (verdammt... verpaßt) und über die auch hier geliebten germanischen Touristen.
Waren doch kurz vor uns 2 Leute da die sich unabsichtlich nur 1 Motorrad gemietet haben.
UUUUUUps... flugs ein Sportstar gemietet... ca 110 Meilen Reichweite Wie gut dass auf der Strecke L.A. Vegas die Tankstellen ca 100 bis 120 Meilen auseinander sind. Das sind die echten Zocker :-)
Bei der Autovermietung noch ein paar andere Deutsche kennengelernt. Sie versuchen ohne Kreditkarte in Amerika ein Auto zu bekommen... und ohne Karte zu überleben. We wish you good luck!!!
Ich glaub bis auf den ersten Tag bei der Maut haben wir sicher 10 Tage lang kein Bargeld verwendet. Ab und zu wars schon praktisch, so nehmen zB die Taxler in Vegas (Baby) lieber bares.. aber man kommt auch ganz gut ohne zu recht.
Wir haben jetzt wieder a liebes Auto... einen Aspen... 12-15 Liter auf 100 km. Geht ja.
Im Auto ist a ganz witzig, man versteht sich viel besser, kann Manuel Anweisungen geben wie GERADEAUS... GERADE... AUS....man hat Getränkehalter und kann smarts einfach überrollen.
Übrigens:
Vorteile vom Motorradfahren gegenüber Auto:
* besseres Image
* Autofahrer hupen sich an, Motorradfahren grüßen sich
* man findet leichter Parkplätze
* die "Beifahrerin" klammert sich an einen anstatt zu nörgeln
* man muß sich nicht angurten
* mehr kurvenlage
* man hat 2 Reifen weniger zu wechseln ;-)
Nachteile am Motorradlfahren:
Ab 45-50 Meilen pro Stunde wirds nicht automatisch kälter...
Regen? Uns doch völlig egal...
Finally gehts nch zu "Vegan Joy"... wir können nämlich keine Burger mehr sehen. Ziemlich leckeres Phad Thai, verschiedenfarbige Curries mit Soy-Chicken, Soy-Peppersteak usw. Unser distinctbiercounter steigt: Singhabier.
4 Leute in L.A. Downtown beim Essen angeschossen. Min 2 tot. hab nachgezählt. wir sinds nicht. Wilde Stadt!!!
Freitag, 2. April 2010
Death Valley
und dann waren wir kurz ausserhalb von Vegas noch im International House of Pancake.. kurz IHOP. Sooo lecker, aber hat relativ lange gedauert bis wir was zu Essen bekamen. Da wurds wieder ein wenig länger mit dem Fahren. (450 km grob)
Heute steht am Plan der absolute Tiefpunkt der Reise. Death Valley... bis auf -85,5 Meter Seehöhe gehts runter. Wir haben ja sogar das Glück dass es heute im Death Valley ein wenig kälter ist als normal. Na immerhin schneits nicht. Wetterbericht laut google sagt irgendwas bei 17 Grad. In Badwater wars sicher wärmer, aber 17 Grad ist nicht normal. Übermorgen hats dann wieder 31.
Schon ziemlich coole Gegend.
Hier findet sich zB der Golfplatz des Teufels und die Mesquite Sand Dunes in denen teile Star Wars gedreht wurde, sich selbst bewegenden Steine und viel viel viel viel mehr. Mit den Bikerklamotten ist uns natürlich einiges verborgen geblieben. Tja, was soll man machen.
In Ridgecrest übernachten wir in einem kleinen Motel. Witzig... die Zimmer sind hier teurer als wir zB im Cäsars Palace abgestiegen sind aber es ist kalt und es ist spät. Wir wolen nicht mehr. Ansonsten... not much happend. Morgen gehts nach LA. Und dann ist Österreich nicht mehr weit. Ach ja, wir sind ja schon im Schwarzeneggerland angekommen.
Was sollte man noch erwähnen...
Ach ja... die Harleys sind sehr bequem eigentlich. Und gott sei dank 2sitzer!!! Jeder von uns hat eigentlich die Füße auf den Fußrastern vom Soziussitz wenns länger ohne Schalten/Bremsen zu fahren geht.
Heute steht am Plan der absolute Tiefpunkt der Reise. Death Valley... bis auf -85,5 Meter Seehöhe gehts runter. Wir haben ja sogar das Glück dass es heute im Death Valley ein wenig kälter ist als normal. Na immerhin schneits nicht. Wetterbericht laut google sagt irgendwas bei 17 Grad. In Badwater wars sicher wärmer, aber 17 Grad ist nicht normal. Übermorgen hats dann wieder 31.
Schon ziemlich coole Gegend.
Hier findet sich zB der Golfplatz des Teufels und die Mesquite Sand Dunes in denen teile Star Wars gedreht wurde, sich selbst bewegenden Steine und viel viel viel viel mehr. Mit den Bikerklamotten ist uns natürlich einiges verborgen geblieben. Tja, was soll man machen.
In Ridgecrest übernachten wir in einem kleinen Motel. Witzig... die Zimmer sind hier teurer als wir zB im Cäsars Palace abgestiegen sind aber es ist kalt und es ist spät. Wir wolen nicht mehr. Ansonsten... not much happend. Morgen gehts nach LA. Und dann ist Österreich nicht mehr weit. Ach ja, wir sind ja schon im Schwarzeneggerland angekommen.
Was sollte man noch erwähnen...
Ach ja... die Harleys sind sehr bequem eigentlich. Und gott sei dank 2sitzer!!! Jeder von uns hat eigentlich die Füße auf den Fußrastern vom Soziussitz wenns länger ohne Schalten/Bremsen zu fahren geht.
Dienstag, 30. März 2010
Get all of your kicks on the route sixty six
Pinetop Lake erweißt sich als genau so fad wie erwartet. Bestätigen uns sogar die Kellnerinnen beim Mexikaner. Wenigstens gibts nen Spa in dem wir unsere müden Knochen auftauen. Nächster Tag beginnt mal mit 0 Grad, wird aber schnell gemütlicher. Heute wirds ein langer Tag... 5-600 km ca nach Kingman. In Sedona sind wir mal begeistert von der Landschaft. Red Rock Valley... die Kulissen aus denen man Western macht. Hab ich erwähnt dass wir an mindstens 3 Ponderosa's vorbeigekommen sind?
Die Strecke Sedona Flagstaff wäre genau nach unserem Berg-Geschmack, geht auch wieder auf 2200 oder so rauf leider so viel Verkehr dass nicht viel geht. Was solls... bei den Mengen an schlaglöchern sollte man vielleicht eh ned so heizen.
Die Landschaft ziemlich cool.... weite soweit das Auge weitet... ähm ja...
Übrigens. Besser ein Wurm im Ohr, als eine Biene im Helm. Schönen Gruß ;-)
Gewisse Verschleißerscheinungen machen sich bemerkbar, dass die Fahrer immer hundemüde am Abend sind (gestern haben wir stolz bis fast 11 durchgehalten) ist ja nix neues.. aber der Hinterreifen von Lt. 5th Grades Dan ist schon sehr verschlißen. Da merkt man dass er ein Florida-Kennzeichen hat und sein Bike wohl scho ein paar mal über den Kontinent ist. Die anderen 3 Bikes aus Florida haben da wohl ein paar Tausend Meilen weniger drauf. Was schaut da noch mal raus beim Reifen? Kann mich ned erinnern, aber es soll da ned rausschauen.
Nevertheless wird auf die Route 66 gewechselt.. get all of your kicks on the route sixty six. Nach 2 Meilen bleiben wir wie zB 2006 im Roadkill hängen.
You kill it, we grill it.
Bei High Speed Accident Sandwich, Elk Melt und noch irgendwas wird sich gestärkt, nicht mehr weit nach Kingman.
Geradeaus dem Sonnenuntergang entgegen könnte man meinen.
Mit viel Luft im Tank und noch ein wenig Spucke aber nicht mehr erreichen wir eine Tankstelle vor Kingman. Herbert hat sich erlaubt 3.7 Gallonen zu Tanken. Nicht schlecht bei einem 4 Gallonen Tank. Da waren dann wohl noch ca 4 Seiterl Sprit drin.
Wir haben heute unsere 6-7 Stunden etappe hinter uns gebracht.
Roberta, Daniela und Mandy singen Roswitha noch schnell ein Happy Birthday und gratulieren ihm zum Geburtstag.
Die Frage taucht auf: Was können wir eigentlich heute noch in Kingman anstellen?
Und... eigentlich ists ja nimmer weit nach Vegas... fahr ma noch 2 Stunden?
Antwort: Vegas Baby.
Auf der Tankstelle wird kurz ge-wifit und ein Hotel gecheckt. Dann streikt priceline... kurzer Notanruf und Manuel übt 20 Minuten das Buchstabieren von Österreichischen Wörtern und Namen mit der Netten Dame am Telefon. G dschi und T ti verwechselt sich ja so leicht.
20:30 wir rechen auf nach Vegas (BABY)
Es ist dunkel, die Straße ist einsam und verlassen kaum ein Stern am Firmament. Die Laune ist prächtig.
Zack, Hase von Links, Bertl Bremst, Hase auch, Andi bremst genauso , Hase dreht vor Andi um. Die beiden Fahrer hinter mir waren mir die 1/4 sekunde ziemlich egal. So ein Nightride ist auch was feines, aber der Tag wird immer länger.
Vorm Hoover Damm Polizeikontrolle. Harleyfahrer werden sofort durchgewinkt. Hat a bissl gedauert bis hinter uns wieder ein Auto nachkam.
Hoover Damm at night... interessant, aber bei Tageslicht wohl mehr awesome. 20 Meilen noch nach Vegas (BABY)
Über einen Hügel drüber tun sich plötzlich 30 Milliarden Lichtlein auf. We arrived in Vegas... Arrived... nun ja...
es sollte noch über eine Stunde dauern bis wir die letzten 5 Meilen zurückelegt haben.
Die Mutter aller Staus. 3 Spurig in 2 Richtungen. Die Maschinen rennen heiß und heißer. Da wir ja bei Gefrierpunkt gestartet sind und es in Vegas so um 10 am Abend noch 22 Grad hat nicht gerade das angenehmste von Welt. jaja... warm anziehen. die Nacht in der Wüste wurde uns in Man VS Nature auch anders beschrieben.
Stop and Go. da heizt es unangenehm zwischen den Beinen. Lustiger wirds nicht.
Obwohl... wasn beim Bertl... hat seine Maschine einen neuen Papst gewählt? Die raucht so weiß... Ein Grund mehr morgen zu Eagleriders zu fahren und 1-2 Maschinen zu tauschen. Das wird noch spannend.
finally nach ich weiß ned wie vielen Kilometern und Stunden erreichen wir das Caesars Palace in Vegas (BABY). Manuel der sich irgendwie taktisch 6 autos vor uns positionieren konnte hat es sogar 10 Minuten vor uns erreicht.
Der Hangover kann beginnen. da wir aber von 9 in der früh bis 10 am Abend am Bike saßen (3 Tankpausen, 1 mal Essen, 1 mal so) wird wohl schon ein Bier für den Totalausfall reichen.
Jedenfalls wärs cool wen wir mal die Zimmer erreichen. Die Schlange zum Checkin schlängelt sich seit 1 Stunde dahin und ich remembere mich a bissl an unseren Start in Frankfurt. Wir entern unsere Riesensuite ... morgen Klassentreffen mit Aigi und Ali und Elke.
Berichterstattung bis zur Abreise ENDE
Die Strecke Sedona Flagstaff wäre genau nach unserem Berg-Geschmack, geht auch wieder auf 2200 oder so rauf leider so viel Verkehr dass nicht viel geht. Was solls... bei den Mengen an schlaglöchern sollte man vielleicht eh ned so heizen.
Die Landschaft ziemlich cool.... weite soweit das Auge weitet... ähm ja...
Übrigens. Besser ein Wurm im Ohr, als eine Biene im Helm. Schönen Gruß ;-)
Gewisse Verschleißerscheinungen machen sich bemerkbar, dass die Fahrer immer hundemüde am Abend sind (gestern haben wir stolz bis fast 11 durchgehalten) ist ja nix neues.. aber der Hinterreifen von Lt. 5th Grades Dan ist schon sehr verschlißen. Da merkt man dass er ein Florida-Kennzeichen hat und sein Bike wohl scho ein paar mal über den Kontinent ist. Die anderen 3 Bikes aus Florida haben da wohl ein paar Tausend Meilen weniger drauf. Was schaut da noch mal raus beim Reifen? Kann mich ned erinnern, aber es soll da ned rausschauen.
Nevertheless wird auf die Route 66 gewechselt.. get all of your kicks on the route sixty six. Nach 2 Meilen bleiben wir wie zB 2006 im Roadkill hängen.
You kill it, we grill it.
Bei High Speed Accident Sandwich, Elk Melt und noch irgendwas wird sich gestärkt, nicht mehr weit nach Kingman.
Geradeaus dem Sonnenuntergang entgegen könnte man meinen.
Mit viel Luft im Tank und noch ein wenig Spucke aber nicht mehr erreichen wir eine Tankstelle vor Kingman. Herbert hat sich erlaubt 3.7 Gallonen zu Tanken. Nicht schlecht bei einem 4 Gallonen Tank. Da waren dann wohl noch ca 4 Seiterl Sprit drin.
Wir haben heute unsere 6-7 Stunden etappe hinter uns gebracht.
Roberta, Daniela und Mandy singen Roswitha noch schnell ein Happy Birthday und gratulieren ihm zum Geburtstag.
Die Frage taucht auf: Was können wir eigentlich heute noch in Kingman anstellen?
Und... eigentlich ists ja nimmer weit nach Vegas... fahr ma noch 2 Stunden?
Antwort: Vegas Baby.
Auf der Tankstelle wird kurz ge-wifit und ein Hotel gecheckt. Dann streikt priceline... kurzer Notanruf und Manuel übt 20 Minuten das Buchstabieren von Österreichischen Wörtern und Namen mit der Netten Dame am Telefon. G dschi und T ti verwechselt sich ja so leicht.
20:30 wir rechen auf nach Vegas (BABY)
Es ist dunkel, die Straße ist einsam und verlassen kaum ein Stern am Firmament. Die Laune ist prächtig.
Zack, Hase von Links, Bertl Bremst, Hase auch, Andi bremst genauso , Hase dreht vor Andi um. Die beiden Fahrer hinter mir waren mir die 1/4 sekunde ziemlich egal. So ein Nightride ist auch was feines, aber der Tag wird immer länger.
Vorm Hoover Damm Polizeikontrolle. Harleyfahrer werden sofort durchgewinkt. Hat a bissl gedauert bis hinter uns wieder ein Auto nachkam.
Hoover Damm at night... interessant, aber bei Tageslicht wohl mehr awesome. 20 Meilen noch nach Vegas (BABY)
Über einen Hügel drüber tun sich plötzlich 30 Milliarden Lichtlein auf. We arrived in Vegas... Arrived... nun ja...
es sollte noch über eine Stunde dauern bis wir die letzten 5 Meilen zurückelegt haben.
Die Mutter aller Staus. 3 Spurig in 2 Richtungen. Die Maschinen rennen heiß und heißer. Da wir ja bei Gefrierpunkt gestartet sind und es in Vegas so um 10 am Abend noch 22 Grad hat nicht gerade das angenehmste von Welt. jaja... warm anziehen. die Nacht in der Wüste wurde uns in Man VS Nature auch anders beschrieben.
Stop and Go. da heizt es unangenehm zwischen den Beinen. Lustiger wirds nicht.
Obwohl... wasn beim Bertl... hat seine Maschine einen neuen Papst gewählt? Die raucht so weiß... Ein Grund mehr morgen zu Eagleriders zu fahren und 1-2 Maschinen zu tauschen. Das wird noch spannend.
finally nach ich weiß ned wie vielen Kilometern und Stunden erreichen wir das Caesars Palace in Vegas (BABY). Manuel der sich irgendwie taktisch 6 autos vor uns positionieren konnte hat es sogar 10 Minuten vor uns erreicht.
Der Hangover kann beginnen. da wir aber von 9 in der früh bis 10 am Abend am Bike saßen (3 Tankpausen, 1 mal Essen, 1 mal so) wird wohl schon ein Bier für den Totalausfall reichen.
Jedenfalls wärs cool wen wir mal die Zimmer erreichen. Die Schlange zum Checkin schlängelt sich seit 1 Stunde dahin und ich remembere mich a bissl an unseren Start in Frankfurt. Wir entern unsere Riesensuite ... morgen Klassentreffen mit Aigi und Ali und Elke.
Berichterstattung bis zur Abreise ENDE
Montag, 29. März 2010
roger Roger! Over over!
übrigens die Top 3 der beliebtesten Funksprüche beim biken...
3: Fahr ma dann Tanken: (Naa... wieso denn? geh bitte... i komm noch 5 meilen)
2: Bagger...
1: chchhhhchccchhchchchhhhch
3: Fahr ma dann Tanken: (Naa... wieso denn? geh bitte... i komm noch 5 meilen)
2: Bagger...
1: chchhhhchccchhchchchhhhch
We're on the highway to hell
zumindest waren wir auf einer Straße die früher bekannt war als route 666. Aber der Reihe nach.
Wake up in Silver City. es hat so ca 0 Grad in Celsius und wird ned so wirklich wärmer. Also bleib ma einfach länger im Hotel und warten...... um 11 hält uns nicht mehr viel, bei 10 oder 15 Grad gehts los Richtung Pinetop-lake bzw eigentlich Show Low, aber da gibts keine Hotels.
Wir durchqueren ein gröberes Minengebiet. Die Morenci Mine in Arizona ist die größte Mine Nordamerikas. Ausmaße Gigantisch.
Da paßt der Attersee ein paar mal rein. Die haben dort nicht nur komplette Berge abgetragen, sondern auch wieder neue aufgeschüttet über die wir dann drüber gefahren sind. Awesome.
Optisch einfach ein weiteres Highlight an einem wahnsinnstag.
Alle sind warm eingepackt... und das wird auch nötig. Auf der geilsten aller Straßen schrauben wir uns über 150 km Bergstraßen von 1000 hM auf 2700 Meter über dem Meer hoch. Die Aussicht ist fantastisch, die Straße geilst... ab und zu stören Rollsplitt oder Faustgroße Steine oder Rehe auf der Straße die Ideallinie. Blöd wenn solche Sachen mitten in der Kurve erst erkennbar werden...
Keiner kann heute sagen dass nicht min. einmal irgend ein Reifen blockiert hätte oder irgend was am Boden gestreift hätte, was nicht streifen sollte. Wo kam eigentlich der Baum in meiner Gabel her? ;-)
Stellenweise ist die Straße überschwemmt. Bei einer kleinen Furt bremsen alle ab. Wirklich alle? Nein.... ein Manuel hebt die Füße und gibt neben Daniel unabsichtlich Vollgas. Das klingt nach Rache
Der gestrige und der heutige Tag waren jedenfalls absolute Höhepunkte und auf der Skala: Geile Sachen die ich ausserhalb meiner 4 Wände gemacht hab ist das seeeehr weit oben!!!!
Nach unserer coolen Bergetappe wirds noch ein wenig entspaanter, aber dafür wieder saukalt. Auf der Nordseite des Gebirges liegt noch massiv viel Schnee.
Fazit: 6-7 Stunden fahren... viele Höhenmeter und wieder mal ne Zeitzone. Mit der Sommerzeit in Ö sinds jetzt wohl 9 Stunden Unterschied?
Und morgen kaufen wir einen neuen Scheinwerfer!
Wake up in Silver City. es hat so ca 0 Grad in Celsius und wird ned so wirklich wärmer. Also bleib ma einfach länger im Hotel und warten...... um 11 hält uns nicht mehr viel, bei 10 oder 15 Grad gehts los Richtung Pinetop-lake bzw eigentlich Show Low, aber da gibts keine Hotels.
Wir durchqueren ein gröberes Minengebiet. Die Morenci Mine in Arizona ist die größte Mine Nordamerikas. Ausmaße Gigantisch.
Da paßt der Attersee ein paar mal rein. Die haben dort nicht nur komplette Berge abgetragen, sondern auch wieder neue aufgeschüttet über die wir dann drüber gefahren sind. Awesome.
Optisch einfach ein weiteres Highlight an einem wahnsinnstag.
Alle sind warm eingepackt... und das wird auch nötig. Auf der geilsten aller Straßen schrauben wir uns über 150 km Bergstraßen von 1000 hM auf 2700 Meter über dem Meer hoch. Die Aussicht ist fantastisch, die Straße geilst... ab und zu stören Rollsplitt oder Faustgroße Steine oder Rehe auf der Straße die Ideallinie. Blöd wenn solche Sachen mitten in der Kurve erst erkennbar werden...
Keiner kann heute sagen dass nicht min. einmal irgend ein Reifen blockiert hätte oder irgend was am Boden gestreift hätte, was nicht streifen sollte. Wo kam eigentlich der Baum in meiner Gabel her? ;-)
Stellenweise ist die Straße überschwemmt. Bei einer kleinen Furt bremsen alle ab. Wirklich alle? Nein.... ein Manuel hebt die Füße und gibt neben Daniel unabsichtlich Vollgas. Das klingt nach Rache
Der gestrige und der heutige Tag waren jedenfalls absolute Höhepunkte und auf der Skala: Geile Sachen die ich ausserhalb meiner 4 Wände gemacht hab ist das seeeehr weit oben!!!!
Nach unserer coolen Bergetappe wirds noch ein wenig entspaanter, aber dafür wieder saukalt. Auf der Nordseite des Gebirges liegt noch massiv viel Schnee.
Fazit: 6-7 Stunden fahren... viele Höhenmeter und wieder mal ne Zeitzone. Mit der Sommerzeit in Ö sinds jetzt wohl 9 Stunden Unterschied?
Und morgen kaufen wir einen neuen Scheinwerfer!
Sonntag, 28. März 2010
Wir verlassen Amoro... ach wir fahren einfach mal weiter. Beim Mexikaner ums Eck blasen wir mal die Luftfilter durch und irgendwo driven wir durch ne Carwash. (Bitte selber singen) Wir waschen die Bikes. (Wir = Manuel).
Die Bikes sehen (für kurze Zeit) einfach mal besser aus. Nach endlosen ermüdenden Geraden kommt endlich mal ein Berg. Juchhe.. auffi muaß I. Nach kurzer Zeit sind Manuel und Herbert über alle Berge. Die zwei kennen die Strecke ja schon.
An Daniel kann ich mich auch nicht all zu lange dranhängen. Na.. aber mehr als 5 Minuten hab ich auch nicht verloren. Wies Ihnen auf den 30-40 Meilen ergangen ist kann ich so gar nicht sagen. Aufsitzen auf den Trittbrettern und... ui da wars schon a bissl knapp sind so Zitate. ;-)
Ein paar Kurven und Kehren sind auch wirklich gemein. Aber selbst ich bin bei den empfohlenen 10 Miles per Hour um 15 drüber ;-). Mal nachfragen wie schnell die Profis da waren. Jedenfalls war das heute wieder mal a definitives Highlight!!! Auf ca 2100 Meter treffen wir uns mal kurz, genießen die Aussicht. und fahren im Konvoi mit 2 bis 5 anderen Bikern weiter gen Silver City.
Gegen Ende noch mal ein wenig Education. Zwischenstop bei einem mittlereile verlassenem Kupferbergwerk. Schaut gigantisch aus. (Irgendwann folgen sicher Fotos...)
Nachmittag: Manuel und Herbert nehmen noch ne Extratour mit, während Daniel und ich die Historic Downtown unsicher machen. Nachdem wir die ganze Kreuzung gesehen haben und eine Holzhütte in der Billy the Kid mal gewohnt hat wirds a ned spannender.
Manuel und Herbert.................. die dürfen mal selber schreiben. Sie scheinens jedenfalls genossen zu haben und das Motorradwaschen scheint völlig für die Würschte gewesen zu sein!
Der Tag in Silver City (Elevation ca 1800 Höhenmeter) geht zu Ende.
Die Bikes sehen (für kurze Zeit) einfach mal besser aus. Nach endlosen ermüdenden Geraden kommt endlich mal ein Berg. Juchhe.. auffi muaß I. Nach kurzer Zeit sind Manuel und Herbert über alle Berge. Die zwei kennen die Strecke ja schon.
An Daniel kann ich mich auch nicht all zu lange dranhängen. Na.. aber mehr als 5 Minuten hab ich auch nicht verloren. Wies Ihnen auf den 30-40 Meilen ergangen ist kann ich so gar nicht sagen. Aufsitzen auf den Trittbrettern und... ui da wars schon a bissl knapp sind so Zitate. ;-)
Ein paar Kurven und Kehren sind auch wirklich gemein. Aber selbst ich bin bei den empfohlenen 10 Miles per Hour um 15 drüber ;-). Mal nachfragen wie schnell die Profis da waren. Jedenfalls war das heute wieder mal a definitives Highlight!!! Auf ca 2100 Meter treffen wir uns mal kurz, genießen die Aussicht. und fahren im Konvoi mit 2 bis 5 anderen Bikern weiter gen Silver City.
Gegen Ende noch mal ein wenig Education. Zwischenstop bei einem mittlereile verlassenem Kupferbergwerk. Schaut gigantisch aus. (Irgendwann folgen sicher Fotos...)
Nachmittag: Manuel und Herbert nehmen noch ne Extratour mit, während Daniel und ich die Historic Downtown unsicher machen. Nachdem wir die ganze Kreuzung gesehen haben und eine Holzhütte in der Billy the Kid mal gewohnt hat wirds a ned spannender.
Manuel und Herbert.................. die dürfen mal selber schreiben. Sie scheinens jedenfalls genossen zu haben und das Motorradwaschen scheint völlig für die Würschte gewesen zu sein!
Der Tag in Silver City (Elevation ca 1800 Höhenmeter) geht zu Ende.
Fällt mir keiner ein.....
wir verlassen Amoro... ach wir fahren einfach mal weiter. Beim Mexikaner ums Eck blasen wir mal die Luftfilter durch und irgendwo driven wir durch ne Carwash. (Bitte selber singen)
Die bikes sehen (für kurze Zeit) einfach mal besser aus. Nach endlosen ermüdenden Geraden kommt endlich mal ein Berg. Juchhe.. auffi muaß I. Nach kurzer Zeit sind Manuel und Herbert über alle Berge. An Daniel kann ich mich auch nicht all zu lange dranhängen. Na.. aber mehr als 5 Minuten hab ich auch nicht verloren.
Wies ihnen auf den 30-40 Meilen ergangen ist kann ich so gar nicht sagen. Aufsitzen auf den Trittbrettern und... ui da wars schon a bissl knapp sind so Zitate. ;-) Ein paar Kurven und Kehren sind auch wirklich gemein. Aber selbst ich bin bei den empfohlenen 10 Miles per Hour um 15 drüber ;-). Mal nachfragen wie schnell die Profis da waren. Jedenfalls war das heute wieder mal a definitives Highlight!!! Auf ca 2100 Meter treffen wir uns mal kurz, genießen die Aussicht. und fahren im Konvoi mit 2 bis 5 anderen Bikern weiter gen Silver City.
Gegen Ende noch mal ein wenig Education. Zwischenstop bei einem mittlereile verlassenem Kupferbergwerk. Schaut gigantisch aus. (Irgendwann folgen sicher Fotos...)
Nachmittag: Manuel und Herbert nehmen noch ne Extratour mit, während Daniel und ich die Historic Downtown unsicher machen. Nachdem wir die ganze Kreuzung gesehen haben und eine Holzhütte in der Billy the Kid mal gewohnt hat wirds a ned spannender.
Manuel und Herbert.................. die dürfen mal selber schreiben. Sie scheinens jedenfalls genossen zu haben und das Motorradwaschen scheint völlig für die Würschte gewesen zu sein!
Der Tag n Silver City (Elevation ca 1800 Höhenmeter) geht zu Ende.
Die bikes sehen (für kurze Zeit) einfach mal besser aus. Nach endlosen ermüdenden Geraden kommt endlich mal ein Berg. Juchhe.. auffi muaß I. Nach kurzer Zeit sind Manuel und Herbert über alle Berge. An Daniel kann ich mich auch nicht all zu lange dranhängen. Na.. aber mehr als 5 Minuten hab ich auch nicht verloren.
Wies ihnen auf den 30-40 Meilen ergangen ist kann ich so gar nicht sagen. Aufsitzen auf den Trittbrettern und... ui da wars schon a bissl knapp sind so Zitate. ;-) Ein paar Kurven und Kehren sind auch wirklich gemein. Aber selbst ich bin bei den empfohlenen 10 Miles per Hour um 15 drüber ;-). Mal nachfragen wie schnell die Profis da waren. Jedenfalls war das heute wieder mal a definitives Highlight!!! Auf ca 2100 Meter treffen wir uns mal kurz, genießen die Aussicht. und fahren im Konvoi mit 2 bis 5 anderen Bikern weiter gen Silver City.
Gegen Ende noch mal ein wenig Education. Zwischenstop bei einem mittlereile verlassenem Kupferbergwerk. Schaut gigantisch aus. (Irgendwann folgen sicher Fotos...)
Nachmittag: Manuel und Herbert nehmen noch ne Extratour mit, während Daniel und ich die Historic Downtown unsicher machen. Nachdem wir die ganze Kreuzung gesehen haben und eine Holzhütte in der Billy the Kid mal gewohnt hat wirds a ned spannender.
Manuel und Herbert.................. die dürfen mal selber schreiben. Sie scheinens jedenfalls genossen zu haben und das Motorradwaschen scheint völlig für die Würschte gewesen zu sein!
Der Tag n Silver City (Elevation ca 1800 Höhenmeter) geht zu Ende.
Samstag, 27. März 2010
"Hit the road Jack" oder "Berg heil"
Tag: Keine Ahnung... immer noch März glaub ich..
Auf gehts nach New Mexico. In der früh... kalt und windig. Texas ist verdammt langweilig. Keinerlei erkennbare Erhebungen ausser ein paar Büschen. Sollt es sich bewegen ist es wohl eine Kuh. Die Strecke stinkt. Es geht gerne mal 50 km gerade aus ohne dass sich irgendwas rührt (ausser Kühe) dafür stinkts (nach Kuh). Die Rinderhauptstadt der Welt... well... was soll man hier machen.(wenn man keine Kuh ist)
Nase zu und durch. Die Stimmung sinkt ein wenig, man muß sich konzentieren um nicht einzuschlafen. exhausting
New Mexico wird nicht besser. Wieder mal ne Stunde Zeitverschiebung. Wieder Kühe. Wir sind jetzt schon 8 Stunden von zu hause entfernt. In New Mexico ist der Wind awesome horribel. Wie man es aus irgendwelchen Western kennt fliegen die Dornenbüsche über die Autobahn. Der Wind wird windiger und nimmt verdammt viel Sand mit. In Österreich kennen wir das ja nur von den Schneewächten, die Sichtweite wird immer schlechter. Ich muß mir mal nen halben Baum vom Spiegel und vom Gashebel runterhobeln, Manuel nimmt einen halben Baum für 20 Meilen einfach so mit.
Jeder wie er mag.
Roswell... that sounds well... kurzer Stop im Visitor-center. Are you a believer??? Also ohne die ausserirdischen wäre hier gar nix los. Im Visitor center werden wir definitiv von einem Alien über alles beraten. Aber wir haben ja eignetlich gar keine Zeit. Tanken und ab dafür.
Immer noch gerade Strecke... der Wind wird schlimmer... Man muß sich auf der geraden massiv in die Kurven legen. Die langen Kurven erinnern einen ans Segeln. Irgendwann hat man den Bug durch den Wind und muß sich mitten in der Kurve auf die andere Seite legen.
Ich bin in linkskurven noch nie so weit rechts gelegen... oder umgekehrt. Strange. 100km/h sagt der Wetterbericht im nachhinein. So viel Wind möcht ich mal beim Segeln haben!!!
Während wir Höhenmeter machen wird uns allen etwas kälter. Da liegt ja noch Schnee. Wird allen kälter? Nein nicht allen.. Lieutenant Dan beginnt etwas Angstschweiß zu verströmen scheints. Vielleicht liegts am Windschild, dass er schon etwas mehr Sprit verbraucht und weiter im roten Bereich ist als gut zu sein scheint?
Vor allem als die erste Tankstelle nach 80 km out of order ist. Der nette Ortssheriff meint noch: 17 Meilen weiter. Da gibts Sprit.
Ziemlich leer rollen wir auf ca 8600 feet in etwa 2860 Metern Seehöhe zur Tankstelle.
Von nun an gings bergab..in ein paar Minuten sind wir 1500 Meter tiefer, durch eine wahnsinnsschlucht durchgeheizt und in Amorgodon (oder so). Wenn man hier aufwächst will man wohl auch nur noch weg?
So kompliziert sind wir noch nie eingecheckt.
* Which color has your bike? - Grey, red, blue and black - I appreciate that
* thats not an american driving licencse... yes, we are not americans - I appreciate that
* you will have problems whith that licencse when the police stops you..... "ich will ein Hotelzimmer... bis dorthin komm ich wohl auch ohne führerschein????"
* have you got pets with you? ".............no??????" I appreciate that
* oh... you arrived with more than one motorbike? "............yes???"
I appreciate that
WOS WILL DIE VON UNS?????
Am Horizont sieht man immer noch die diesigen Staubwolken.
576 km sind heute runtergeradelt. Ich geh ins Bett und mir wurscht ob das appreciated wird...
Auf gehts nach New Mexico. In der früh... kalt und windig. Texas ist verdammt langweilig. Keinerlei erkennbare Erhebungen ausser ein paar Büschen. Sollt es sich bewegen ist es wohl eine Kuh. Die Strecke stinkt. Es geht gerne mal 50 km gerade aus ohne dass sich irgendwas rührt (ausser Kühe) dafür stinkts (nach Kuh). Die Rinderhauptstadt der Welt... well... was soll man hier machen.(wenn man keine Kuh ist)
Nase zu und durch. Die Stimmung sinkt ein wenig, man muß sich konzentieren um nicht einzuschlafen. exhausting
New Mexico wird nicht besser. Wieder mal ne Stunde Zeitverschiebung. Wieder Kühe. Wir sind jetzt schon 8 Stunden von zu hause entfernt. In New Mexico ist der Wind awesome horribel. Wie man es aus irgendwelchen Western kennt fliegen die Dornenbüsche über die Autobahn. Der Wind wird windiger und nimmt verdammt viel Sand mit. In Österreich kennen wir das ja nur von den Schneewächten, die Sichtweite wird immer schlechter. Ich muß mir mal nen halben Baum vom Spiegel und vom Gashebel runterhobeln, Manuel nimmt einen halben Baum für 20 Meilen einfach so mit.
Jeder wie er mag.
Roswell... that sounds well... kurzer Stop im Visitor-center. Are you a believer??? Also ohne die ausserirdischen wäre hier gar nix los. Im Visitor center werden wir definitiv von einem Alien über alles beraten. Aber wir haben ja eignetlich gar keine Zeit. Tanken und ab dafür.
Immer noch gerade Strecke... der Wind wird schlimmer... Man muß sich auf der geraden massiv in die Kurven legen. Die langen Kurven erinnern einen ans Segeln. Irgendwann hat man den Bug durch den Wind und muß sich mitten in der Kurve auf die andere Seite legen.
Ich bin in linkskurven noch nie so weit rechts gelegen... oder umgekehrt. Strange. 100km/h sagt der Wetterbericht im nachhinein. So viel Wind möcht ich mal beim Segeln haben!!!
Während wir Höhenmeter machen wird uns allen etwas kälter. Da liegt ja noch Schnee. Wird allen kälter? Nein nicht allen.. Lieutenant Dan beginnt etwas Angstschweiß zu verströmen scheints. Vielleicht liegts am Windschild, dass er schon etwas mehr Sprit verbraucht und weiter im roten Bereich ist als gut zu sein scheint?
Vor allem als die erste Tankstelle nach 80 km out of order ist. Der nette Ortssheriff meint noch: 17 Meilen weiter. Da gibts Sprit.
Ziemlich leer rollen wir auf ca 8600 feet in etwa 2860 Metern Seehöhe zur Tankstelle.
Von nun an gings bergab..in ein paar Minuten sind wir 1500 Meter tiefer, durch eine wahnsinnsschlucht durchgeheizt und in Amorgodon (oder so). Wenn man hier aufwächst will man wohl auch nur noch weg?
So kompliziert sind wir noch nie eingecheckt.
* Which color has your bike? - Grey, red, blue and black - I appreciate that
* thats not an american driving licencse... yes, we are not americans - I appreciate that
* you will have problems whith that licencse when the police stops you..... "ich will ein Hotelzimmer... bis dorthin komm ich wohl auch ohne führerschein????"
* have you got pets with you? ".............no??????" I appreciate that
* oh... you arrived with more than one motorbike? "............yes???"
I appreciate that
WOS WILL DIE VON UNS?????
Am Horizont sieht man immer noch die diesigen Staubwolken.
576 km sind heute runtergeradelt. Ich geh ins Bett und mir wurscht ob das appreciated wird...
Nachtrag
was brachte der Abend noch? nicht mehr viel. Das Fahren bei Windstärken von 3-4 war doch mehr exhausting. Noch kurzes merkwürdiges Essen ... ein kurzer zweiter Versuch im Hooters wurde noch gestartet, aber scheinbar war das Bier dort schlecht. Nicht vergessen sollte werden, dass wir heute ja eine extrem spirituelle Erfahrung gemacht haben. Wir sind am größten Kreuz der westlichen Hemisphäre vorbeigefahren. Irgendwo neben einem Highwy in Texas. Texas ist eigentlich ein ziemlich leerer flacher gerader Bundesstaat. Na immerhin haben wir es schon unbemerkt auf über 1000 Höhenmeter geschafft. Und wie ging noch mal der Song mit AmarillO??? Da sind wir nämlich gerade.
Freitag, 26. März 2010
Nachtrag 26
Wir stehen an ner Kreuzung während dem Sandsturm. Rot. Von links kommt ein herrenloses handelsübliches Einkaufswagerl vorbei.
Da denk ma sich nicht viel. hat ja auch grün ;-)
auf der anderen Straßenseite machts dafür nen ordentlichen Crash. Das wenn dich übern haufen fährt.... das glabut dir auch keine Versicherung.
Da denk ma sich nicht viel. hat ja auch grün ;-)
auf der anderen Straßenseite machts dafür nen ordentlichen Crash. Das wenn dich übern haufen fährt.... das glabut dir auch keine Versicherung.
24.3
Aufgehts, von Henryetta nicht weit nach Oklahoma City. Und wieder... mit der Harley kannst gratis vor der Türe parken. Sheraton Hotel mitten in Downtown. Das Wetter ist ein wenig mau...
Wir machen a bissl sightseeing, beim Hooters Mittagessen, Kinogoing und more sightseeing.
Die Idee uns ein Bastkeballspiel oder ähnliches anzusehen gabs schon ein wenig. Manuel kommt auf die doofe Idee bei so einem komischen Gewinnspiel mitzumachen.
Und so deppert muß man mal sein, Andreas wird als zweiter gezogen und gewinnt 2 Karten.
Als nächster wird Manuel gezogen und gewinnt nochmal 2 Karten. Und sogar nebeneinander.
Das hätten wir ja nicht geglaubt. Sind zwar Plätze seeehr weit hinten/oben, aber wenn schon denn schon. So sitzen wir bei unserem ersten NBA Spiel der OKC Thunders gegen die Houston Rockets, ein paar Bier und furchtbaren Hotdogs und geben uns mal diese Showeinlagen.
Die schießen wirklich Simpsons-mäßig T-Shirts und ähnliches Zeug ins Publikum.
Bei einem klaren 122 zu 102 Sieg der Heimmanschafft ist die Stimmung im 20.000 Zuschauerfassenden Stadion ganz fein.
Auf der Fortgehmeile tut sich danach aber trotzdem genau NIX. Müssen ja doch alle Leute arbeiten. Uns wurde zwar die Skybar empfohlen (4. Stock ;-) ) aber die war ja fast leer. Also zurück ins Hooters (dort wurde uns die Location empfohlen) und reklammiert.
3-4 Stunden später verlassen wir das Hooters wieder als letzte ;-)
Am Tags drauf gehts ein weeeenig später nach Texas, Amarillo. ZWar total sonnig, aber ziemlich frisch und ziemlich windig. Wir fahren sozusagen eine 400 km lange rechtskurve geradeaus ;-) der seitenwind ist doch ein wenig anstrengend. Gestern scheints hier auch noch geschneit zu haben. Mal sehen was der heutige Abend bringt...
Aufgehts, von Henryetta nicht weit nach Oklahoma City. Und wieder... mit der Harley kannst gratis vor der Türe parken. Sheraton Hotel mitten in Downtown. Das Wetter ist ein wenig mau...
Wir machen a bissl sightseeing, beim Hooters Mittagessen, Kinogoing und more sightseeing.
Die Idee uns ein Bastkeballspiel oder ähnliches anzusehen gabs schon ein wenig. Manuel kommt auf die doofe Idee bei so einem komischen Gewinnspiel mitzumachen.
Und so deppert muß man mal sein, Andreas wird als zweiter gezogen und gewinnt 2 Karten.
Als nächster wird Manuel gezogen und gewinnt nochmal 2 Karten. Und sogar nebeneinander.
Das hätten wir ja nicht geglaubt. Sind zwar Plätze seeehr weit hinten/oben, aber wenn schon denn schon. So sitzen wir bei unserem ersten NBA Spiel der OKC Thunders gegen die Houston Rockets, ein paar Bier und furchtbaren Hotdogs und geben uns mal diese Showeinlagen.
Die schießen wirklich Simpsons-mäßig T-Shirts und ähnliches Zeug ins Publikum.
Bei einem klaren 122 zu 102 Sieg der Heimmanschafft ist die Stimmung im 20.000 Zuschauerfassenden Stadion ganz fein.
Auf der Fortgehmeile tut sich danach aber trotzdem genau NIX. Müssen ja doch alle Leute arbeiten. Uns wurde zwar die Skybar empfohlen (4. Stock ;-) ) aber die war ja fast leer. Also zurück ins Hooters (dort wurde uns die Location empfohlen) und reklammiert.
3-4 Stunden später verlassen wir das Hooters wieder als letzte ;-)
Am Tags drauf gehts ein weeeenig später nach Texas, Amarillo. ZWar total sonnig, aber ziemlich frisch und ziemlich windig. Wir fahren sozusagen eine 400 km lange rechtskurve geradeaus ;-) der seitenwind ist doch ein wenig anstrengend. Gestern scheints hier auch noch geschneit zu haben. Mal sehen was der heutige Abend bringt...
Mittwoch, 24. März 2010
23.3 und wieder 2 Tage vorbei. was war...
Wir sind aufgestanden, Motorradgefahren, waren kurz was essen, ein paar Bier trinken und schlafen. same procedure as every day.
Na ein wenig mehr war schon... zB ein Spaziergang zur Laundry und Wäsche waschen. Statt wie Autofahrer 5 Dollar fürs Parken beim Hotel zu zahlen, parken wir gratis vorm Eingang. Wir sind einfach beliebt.
Gestern zufällig in eine Bar gestolpert... Flying Saucer in Little Rock, Arkansas. Die Kellnerinnen tragen Miniröcke und (noch wichtiger ;-) ) wenn du 200 verschiedene Biere trinkst bekommst du eine Gedenktafel. (bzw geht das ganze bis Level 8 oder 9)
Wäre gleich mal eine Herausforderung, allerdings werden nur 3 Biere pro Tag anerkannt. www.beerknurd.com
Der Award für den meisten Spritverbrauch geht heute an Herbert.... da wars schon a bissi knapp. Award für most dirty bike und der "beinahe abgeschossen-Tony" geht heute mal an mich (Andi) dafür hab ich noch die wenigste Reifenabnutzung aussen... ja, ich bin ja noch Anfänger ;-)
Wo sind wir? Oklahoma... Henryetta... Okmulgee County...hier steppt der Bär oder wie nennt man die Tiere die sich da gegenseitig gute Nacht sagen? Einwohnerzahl im Jahre 2000: 6096. Eigentlich auch nur eine Autobahnabfahrt... muß man gesehen haben ;-) Hey... laut Homepage ist das die Rodeo Cowboy Capitol of the world.
Ach ja.. wir waren heute Mittag im Sonic Drive In Essen. Mit den Motorrädern auch mal ne witzige Alternative.
Wir sind aufgestanden, Motorradgefahren, waren kurz was essen, ein paar Bier trinken und schlafen. same procedure as every day.
Na ein wenig mehr war schon... zB ein Spaziergang zur Laundry und Wäsche waschen. Statt wie Autofahrer 5 Dollar fürs Parken beim Hotel zu zahlen, parken wir gratis vorm Eingang. Wir sind einfach beliebt.
Gestern zufällig in eine Bar gestolpert... Flying Saucer in Little Rock, Arkansas. Die Kellnerinnen tragen Miniröcke und (noch wichtiger ;-) ) wenn du 200 verschiedene Biere trinkst bekommst du eine Gedenktafel. (bzw geht das ganze bis Level 8 oder 9)
Wäre gleich mal eine Herausforderung, allerdings werden nur 3 Biere pro Tag anerkannt. www.beerknurd.com
Der Award für den meisten Spritverbrauch geht heute an Herbert.... da wars schon a bissi knapp. Award für most dirty bike und der "beinahe abgeschossen-Tony" geht heute mal an mich (Andi) dafür hab ich noch die wenigste Reifenabnutzung aussen... ja, ich bin ja noch Anfänger ;-)
Wo sind wir? Oklahoma... Henryetta... Okmulgee County...hier steppt der Bär oder wie nennt man die Tiere die sich da gegenseitig gute Nacht sagen? Einwohnerzahl im Jahre 2000: 6096. Eigentlich auch nur eine Autobahnabfahrt... muß man gesehen haben ;-) Hey... laut Homepage ist das die Rodeo Cowboy Capitol of the world.
Ach ja.. wir waren heute Mittag im Sonic Drive In Essen. Mit den Motorrädern auch mal ne witzige Alternative.
Sonntag, 21. März 2010
Heizen was geht..
... weil uns ist verdammt kalt.
Der Tag begann mit ein wenig Nieseln. Na... das stört ja nicht. Weiter gehts mit Regen, viel Regen, Regen in verschiedenen Variationen...größere Tropfen, mehr Tropfen... und einfach ein halber Monsun. Nach 180 Meilen im teilweise strömenden Regen geben wir auf, Manuel und ich leeren mal die Stiefel aus und wir 4 quartieren sich in Savannah, Tennessee ein. SEIT DEM REGNETS NICHT MEHR!
Memphis ist noch ca 120 Meilen entfernt. Das wäre das eigentliche Tagesziel gewesen.
Die gelben Regenschütze von Daniel und mir sind zwar lächerlich hoch 3, aber sie helfen! Herbert ist irgendwie noch am meisten trocken geblieben.
Tja... jetzt basteln wir sich gerade eine Sauna um alles zu trocknen. Laut Wetterbericht haben wir wettertechnisch heute die schlimmste aller anzunehmenden Routen gewählt. Sah gestern aber noch ganz gut aus. Tja... thats life.
Der Tag begann mit ein wenig Nieseln. Na... das stört ja nicht. Weiter gehts mit Regen, viel Regen, Regen in verschiedenen Variationen...größere Tropfen, mehr Tropfen... und einfach ein halber Monsun. Nach 180 Meilen im teilweise strömenden Regen geben wir auf, Manuel und ich leeren mal die Stiefel aus und wir 4 quartieren sich in Savannah, Tennessee ein. SEIT DEM REGNETS NICHT MEHR!
Memphis ist noch ca 120 Meilen entfernt. Das wäre das eigentliche Tagesziel gewesen.
Die gelben Regenschütze von Daniel und mir sind zwar lächerlich hoch 3, aber sie helfen! Herbert ist irgendwie noch am meisten trocken geblieben.
Tja... jetzt basteln wir sich gerade eine Sauna um alles zu trocknen. Laut Wetterbericht haben wir wettertechnisch heute die schlimmste aller anzunehmenden Routen gewählt. Sah gestern aber noch ganz gut aus. Tja... thats life.
Burn MORE gas motherf***er
20.3.2010
Burn gas again motherf**** oder... schlimmer gehts nimmer...
der Tag beginnt wie jeder andere. Bewußtsein erlangen, Blöde Meldungen schieben, Frühstücken.
Die erste Bergetappe wartet... Kurven fahren... so solls sein. Geniale strecke mit teilweise wilden Kurven. Der erste Paß ca 900 Meter Seehöhe, runter ins Tal und auf 1300 rauf.
Schön hier... ein netter anderer Harleyfahrer erklärt uns: Bis hierher und nicht weiter: Landslide! Gleich drückt er uns noch ein paar Landkarten in die Hand und wünscht uns ein gepflegtes "Drive safe"
Na denn.. wieder 800 Meter runter ins Tal, 18 Meilen x 2 Umweg. Was solls...
Witziges Fahren! jeder hat spaß.
Voll tanken.. weiter gehts... nächste Abzweigung... die 64... blocked.. landslide. SCHON WIEDER? grmlll... umfahren.. äh wie jetzt 2 Stunden Umweg? na bumm. Kurz einen Kaffee in einer Merkwürdign Spelunke. Naja, da muß man durch.
Gegen Ende kann man eine gewisse Müdigkeit nicht absprechen, da wird aber noch mal WIRKLICH über den Highway geblasen. Zahlen möchte ich hier mit Rücksicht auf die Angehörigen NICHT nennen.
In Chattanooga dann noch mal a bissl gecruised um den Puls auf gepflegte 150 zu senken und um das Hotel zu suchen. Das Hotel ist für die 70 Dollar pro Zimmer DER ABSOLUTE WAHNSINN...
Fackelnänliches zeug säumt die Zufahrt, der Parkplatzwächter läßg uns gleich mal neben der Tür einparken (wird er beim Früchstücksstart BEREUEN) und wie immer sind alle begeistert von unserer Tour. Generell haben wir ein ziemich gutes Image und es stoßen Harleyfahrer einfach auf viel Sympathie und Interesse.
It's just for the ride
Burn gas again motherf**** oder... schlimmer gehts nimmer...
der Tag beginnt wie jeder andere. Bewußtsein erlangen, Blöde Meldungen schieben, Frühstücken.
Die erste Bergetappe wartet... Kurven fahren... so solls sein. Geniale strecke mit teilweise wilden Kurven. Der erste Paß ca 900 Meter Seehöhe, runter ins Tal und auf 1300 rauf.
Schön hier... ein netter anderer Harleyfahrer erklärt uns: Bis hierher und nicht weiter: Landslide! Gleich drückt er uns noch ein paar Landkarten in die Hand und wünscht uns ein gepflegtes "Drive safe"
Na denn.. wieder 800 Meter runter ins Tal, 18 Meilen x 2 Umweg. Was solls...
Witziges Fahren! jeder hat spaß.
Voll tanken.. weiter gehts... nächste Abzweigung... die 64... blocked.. landslide. SCHON WIEDER? grmlll... umfahren.. äh wie jetzt 2 Stunden Umweg? na bumm. Kurz einen Kaffee in einer Merkwürdign Spelunke. Naja, da muß man durch.
Gegen Ende kann man eine gewisse Müdigkeit nicht absprechen, da wird aber noch mal WIRKLICH über den Highway geblasen. Zahlen möchte ich hier mit Rücksicht auf die Angehörigen NICHT nennen.
In Chattanooga dann noch mal a bissl gecruised um den Puls auf gepflegte 150 zu senken und um das Hotel zu suchen. Das Hotel ist für die 70 Dollar pro Zimmer DER ABSOLUTE WAHNSINN...
Fackelnänliches zeug säumt die Zufahrt, der Parkplatzwächter läßg uns gleich mal neben der Tür einparken (wird er beim Früchstücksstart BEREUEN) und wie immer sind alle begeistert von unserer Tour. Generell haben wir ein ziemich gutes Image und es stoßen Harleyfahrer einfach auf viel Sympathie und Interesse.
It's just for the ride
Samstag, 20. März 2010
18.3.2010
Die Frisur hält. Wieder mal vollgetankt gehts weiter gen Norden. Das Bier fließt nicht ganz so schnell wie der Sprudel durch den Tank. Den Rest hab ich jetzt vergessen. Ah ja... die Town in der wir übernachtet haben war nix los, aber nahe der Kreuzung Main-Street zu Main-Street gabs ne wirklich leckere Steakbar. Statesboro oder so hies das Nest? Interessante Biersorten und nen Kellner der zugibt dass Budweiser wie Pisswasser schmeckt. und es ist ja schon der...
19.3.2010
Sonnenschein so weit das Auge reicht und das Reicht nach einem morgenkaffee schon weiter als davor.
Weiter gehts, Richtung Nordwesten. Zuerst alle mal aufs klo und dann reiten wir auch schon los. Daniels Bike ist jedenfalls das lauteste. DEFINITIV!
Tagesleistung heute ca 350 km, und 50 km zum Abendessen gecruised. Zur Abwechslung von dem vielen Geradeausfahren (das könn ma jetzt schon) heute mal die ersten noch gemütlichen Kurvenstrecken.
Dank eines Insidertipps werden wir wohl morgen einiges mehr an Kurven fahren. Zu viert in der Motorradkluft werden wir oft angesprochen (leider immer von Kerlen...) die uns einfach cool finden. (Sind wir ja auch)
Nach einer Bar in ders so zwischen 70 und 140 Biersorten gibt und eine gemütliche 24 Zoll Pizza war mal a locker lässiger Nightcruise angesagt. Burn Gas Motherf***er.
Viel fehlt nicht mehr, dass wir Applaus bekommen. Die Kawasaki-kinder am Straßenrand kriegen kaum den Mund zu.
Biercounter: Von gestern noch: rolling Rock, irgendwas aus Jamaica.. Red Stripe oder so.. Yuengling aus der ältesten Brauerei Amerikas... 1829.
Heute kam dann noch was dazu:
Woodchuck (wie ein Apfelcider)
Stone arrogang Bastard
Magic Hat #9
Kwak (jodokus? bist es du?)
Rogue Dead Guy
Sierra Nevada Pale Ale
Great divide Hercules
Flying Dog Tire Bite Golden Ale und zum abschluß von der Tanke noch ein gemütliches...
Fat Tire
aber gar ned soooo viel in Summe.
Die Frisur hält. Wieder mal vollgetankt gehts weiter gen Norden. Das Bier fließt nicht ganz so schnell wie der Sprudel durch den Tank. Den Rest hab ich jetzt vergessen. Ah ja... die Town in der wir übernachtet haben war nix los, aber nahe der Kreuzung Main-Street zu Main-Street gabs ne wirklich leckere Steakbar. Statesboro oder so hies das Nest? Interessante Biersorten und nen Kellner der zugibt dass Budweiser wie Pisswasser schmeckt. und es ist ja schon der...
19.3.2010
Sonnenschein so weit das Auge reicht und das Reicht nach einem morgenkaffee schon weiter als davor.
Weiter gehts, Richtung Nordwesten. Zuerst alle mal aufs klo und dann reiten wir auch schon los. Daniels Bike ist jedenfalls das lauteste. DEFINITIV!
Tagesleistung heute ca 350 km, und 50 km zum Abendessen gecruised. Zur Abwechslung von dem vielen Geradeausfahren (das könn ma jetzt schon) heute mal die ersten noch gemütlichen Kurvenstrecken.
Dank eines Insidertipps werden wir wohl morgen einiges mehr an Kurven fahren. Zu viert in der Motorradkluft werden wir oft angesprochen (leider immer von Kerlen...) die uns einfach cool finden. (Sind wir ja auch)
Nach einer Bar in ders so zwischen 70 und 140 Biersorten gibt und eine gemütliche 24 Zoll Pizza war mal a locker lässiger Nightcruise angesagt. Burn Gas Motherf***er.
Viel fehlt nicht mehr, dass wir Applaus bekommen. Die Kawasaki-kinder am Straßenrand kriegen kaum den Mund zu.
Biercounter: Von gestern noch: rolling Rock, irgendwas aus Jamaica.. Red Stripe oder so.. Yuengling aus der ältesten Brauerei Amerikas... 1829.
Heute kam dann noch was dazu:
Woodchuck (wie ein Apfelcider)
Stone arrogang Bastard
Magic Hat #9
Kwak (jodokus? bist es du?)
Rogue Dead Guy
Sierra Nevada Pale Ale
Great divide Hercules
Flying Dog Tire Bite Golden Ale und zum abschluß von der Tanke noch ein gemütliches...
Fat Tire
aber gar ned soooo viel in Summe.
Donnerstag, 18. März 2010
Got Bike?
17.3 St. Patricks Day...
Was gibts noch zu sagen? Aktuell sind wir alle noch sehr "unterbiert", aber... vielleicht erwöhnenswert seit heute sind wir per Bike unterwegs. 150 Meilen, das sind etwa 3000 % Strecke die unser Bikeazubi jemals gefahren ist. Es hat zwar ein wenig gedauert bis jeder und wirklich JEDER sein Bike hatte, aber an sich sind alle Leute glücklich. Fatboys.. yeah...
Streckenmßig gings mal raus aus Orlando, ein wenig Highway, ein wenig Stau, ein wenig Baustelle raus zur Küste. Schöne Formationsfarten und ein wenig Regen.
Auf der A1A gings dann direkt am Strand rauf nach Norden. Hier macht das Cruisen richtig Spaß. Nach kurzer Zeit ist mal die erste Tankfüllung weggeblubbert. So 160-180 Meilen könnte eine reichen. In Daytona Beach gabs ein lecker verspätetes Mittagessen. Für Springbreak ists noch ein wenig zu früh, aber gemütlich in der Sonne sitzen ist angesagt!
Ab jetzt gehts nach WESTEN bis zum nächsten Ozean!
Biere wurden mittlerweile an Flaschenöffnern, Fenstern und Türschanieren geöffnet.
Der Biercounter setzt sich aktuell zusammen aus:
Pils (teuer und leider)
Corona (aus usual)
Bud light (weils einfach wenige Kalorien hat)
Landshark (weil Bier halt)
XX (weils am anderen Tisch stand)
[...]
Mittlerweile ist der unterbiert-Status zurückgesetzt, dank einer süßen Kellnerin die aber so leise war, dass wir immer noch nicht wissen was sie eigentlich wollte. Jedenfalls fand sie JEDE unser ausgewählten Speisen als die Beste. Ripperl und Bier-Gelage. Somit können wir wieder wetmachen dass der besonders Schwule Moment des Tages heut schon während des Frühstücks erreicht wurde. (Vielen dank an den Schwuler-Moment-Beauftragten)
PS: Rechtschreibfehler kommen zu 40% aus dem Bierstatus, zu 50 % daraus dass die Tastatur hier echt klein ist, und zu 12 % weil wir einfach nicht die hellsten sind.
Was gibts noch zu sagen? Aktuell sind wir alle noch sehr "unterbiert", aber... vielleicht erwöhnenswert seit heute sind wir per Bike unterwegs. 150 Meilen, das sind etwa 3000 % Strecke die unser Bikeazubi jemals gefahren ist. Es hat zwar ein wenig gedauert bis jeder und wirklich JEDER sein Bike hatte, aber an sich sind alle Leute glücklich. Fatboys.. yeah...
Streckenmßig gings mal raus aus Orlando, ein wenig Highway, ein wenig Stau, ein wenig Baustelle raus zur Küste. Schöne Formationsfarten und ein wenig Regen.
Auf der A1A gings dann direkt am Strand rauf nach Norden. Hier macht das Cruisen richtig Spaß. Nach kurzer Zeit ist mal die erste Tankfüllung weggeblubbert. So 160-180 Meilen könnte eine reichen. In Daytona Beach gabs ein lecker verspätetes Mittagessen. Für Springbreak ists noch ein wenig zu früh, aber gemütlich in der Sonne sitzen ist angesagt!
Ab jetzt gehts nach WESTEN bis zum nächsten Ozean!
Biere wurden mittlerweile an Flaschenöffnern, Fenstern und Türschanieren geöffnet.
Der Biercounter setzt sich aktuell zusammen aus:
Pils (teuer und leider)
Corona (aus usual)
Bud light (weils einfach wenige Kalorien hat)
Landshark (weil Bier halt)
XX (weils am anderen Tisch stand)
[...]
Mittlerweile ist der unterbiert-Status zurückgesetzt, dank einer süßen Kellnerin die aber so leise war, dass wir immer noch nicht wissen was sie eigentlich wollte. Jedenfalls fand sie JEDE unser ausgewählten Speisen als die Beste. Ripperl und Bier-Gelage. Somit können wir wieder wetmachen dass der besonders Schwule Moment des Tages heut schon während des Frühstücks erreicht wurde. (Vielen dank an den Schwuler-Moment-Beauftragten)
PS: Rechtschreibfehler kommen zu 40% aus dem Bierstatus, zu 50 % daraus dass die Tastatur hier echt klein ist, und zu 12 % weil wir einfach nicht die hellsten sind.
Mittwoch, 17. März 2010
Tag 2: Die Ankunft
16.3 Anreise Continued
Tagwache 5:15. Mit croissant gestärkt gehts zum Flughafen Von den gestrigen 3-4 Paß- und Radarkontrollen waren wir eh schon einiges gewohnt. (Zu neudeutsch: Einer hat immer das Bummerl) Heute wieder besonderer Stargast: Manuel der zum mehrfachen Sprengstofftest antreten durfte. Wir werden im weiteren Urlaub beoachten ob er explodiert.
Flug nach Manchester eher unspannend. Die fliegen auf der falschen Seite? Die Überraschung dass auch dort beim Transferschalter keiner ist der uns weiterhilft war auch eher gering. Die geduldige Dame hat uns dann aber handgeschriebene Tickets ausgestellt um unsere Weiterreise zu ermöglichen. Uns wundert es wohl am wenigsten dass die dann nicht mehr einscannbar waren!
Wenigstens ein Lichtblick: Der Flug von Manchester war so halbleer dass wir sich sofort bei erlöschen der Anschnallpflicht großräumig verteilt haben.
Wir ersparen dem werten Mitleser die nächsten 9 Stunden spannender Fernsehunterhaltung, Wolken, Leute, Schlafen und Buchlesen.
finally Arrived in Orlando (wir waren ja nicht ganz sicher) haben wir richtig Spaß bei der Einreise. Wir erheitern gleich mal 3-4 Beamte mit unserer Anwesenheit und den Bike-Plänen. Von dem her gehts sogar ganz easy zum einreisen. Unser Holzfäller kommt auch mit 4 Fingerabdrücken von 10 möglichen durch.
Auto: Manuels und Herberts Augen glänzen als sie den VIP Anhänger vom Spiegel runterziehen. Chevy Suburban, V8 bei die 300 PS, ca 1400 meilen am Tacho. für 20 Stunden gemietet sollten wir vielleicht noch länger fahren.
Mit einem gemütlichen mexikanischen Burger- und Desperado-mahl geht der Abend zu Ende. Morgen werden die Bikes ausgefaßt!
Gott Schütze Amerika!
Tagwache 5:15. Mit croissant gestärkt gehts zum Flughafen Von den gestrigen 3-4 Paß- und Radarkontrollen waren wir eh schon einiges gewohnt. (Zu neudeutsch: Einer hat immer das Bummerl) Heute wieder besonderer Stargast: Manuel der zum mehrfachen Sprengstofftest antreten durfte. Wir werden im weiteren Urlaub beoachten ob er explodiert.
Flug nach Manchester eher unspannend. Die fliegen auf der falschen Seite? Die Überraschung dass auch dort beim Transferschalter keiner ist der uns weiterhilft war auch eher gering. Die geduldige Dame hat uns dann aber handgeschriebene Tickets ausgestellt um unsere Weiterreise zu ermöglichen. Uns wundert es wohl am wenigsten dass die dann nicht mehr einscannbar waren!
Wenigstens ein Lichtblick: Der Flug von Manchester war so halbleer dass wir sich sofort bei erlöschen der Anschnallpflicht großräumig verteilt haben.
Wir ersparen dem werten Mitleser die nächsten 9 Stunden spannender Fernsehunterhaltung, Wolken, Leute, Schlafen und Buchlesen.
finally Arrived in Orlando (wir waren ja nicht ganz sicher) haben wir richtig Spaß bei der Einreise. Wir erheitern gleich mal 3-4 Beamte mit unserer Anwesenheit und den Bike-Plänen. Von dem her gehts sogar ganz easy zum einreisen. Unser Holzfäller kommt auch mit 4 Fingerabdrücken von 10 möglichen durch.
Auto: Manuels und Herberts Augen glänzen als sie den VIP Anhänger vom Spiegel runterziehen. Chevy Suburban, V8 bei die 300 PS, ca 1400 meilen am Tacho. für 20 Stunden gemietet sollten wir vielleicht noch länger fahren.
Mit einem gemütlichen mexikanischen Burger- und Desperado-mahl geht der Abend zu Ende. Morgen werden die Bikes ausgefaßt!
Gott Schütze Amerika!
Tag 1
15.3. Anreise
Fröhlich startete unsere Reise um ca 9 Uhr beim Flughafen Linz. Gleich nach dem Betreten der Abflughalle jedoch die erste
Ernüchterung. (Die anderen mitreisenden...) Auf der Infotafel waren die Worte "Verspätet" direkt neben unserem Flug.
Na gut was soll man machen, eingecheckt wurde trotzdem. (Hausi freut sich, er kennt die Stewardess) Am Anfang war noch von 40 Minuten die Rede, sodaß wir uns nicht sehr viele Sorgen machten. Der Abflugzeitpunkt rückte immer näher und die Durchsage sprach auch noch von 40 Minuten. Da wir in Frankfurt 2h Transferzeit hatten, gingen wir noch von einem angenehmen Flug aus.
Der Flieger landete auch zu der vorgesehenen Zeit, aber ab da begannen die Problemchrn. Im Flugzeug wurden die Triebwerke gestartet, jedoch nach kurzer Zeit wieder runtergefahren.
Per Durchsage erhielten wir die Info, daß ein Triebwerk eine Störung hatte und in ca 15 minuten neu gestartet wird. Dann sollte das Prolem behoben sein. (Vertrauenserweckend).
Gute Nachricht: Triebwerk luft, schlechte Nachricht: Den Platz in der Start- und Landeschleife verloren. Gehen Sie direkt ins Gefängnis, gehen sie nicht über Los, kassieren sie keine 400 Euro. Mit 1,5h verspätung abflug nach Frankfurt hier die nächsten erfreulichen nachrichten. münchen wurde komplett gesperrt und alles über frankfurt geroutet. hier war noch hoffnung gegeben, da sie uns mitteilten, daß die anderen Flieger hier auch ein delay hatten.
um 14:13 landeten wir schlussendlich in frankfurt und 3 minuten vorher startete unser orlando-flieger der einzige der sozusagen püntklich war. Sollen wir darauf stolz sein? da wir dies jedoch nicht wussten, hetzten wir zu gate c-15 aber hier keinerlei personal. auch bei c14 & c13 war keiner vorort, und so gingen wir mal zu buisness-lounge. Das dortige Fachpersonal wusste auch nicht wirklich viel, schickte uns aber zum ticketservice-point.
diesen erreichten wir schlussendlich nach ein paar minuten, aber leider begann hier auch die große wartezeit von ca 2h.
(Zumindest wurden showeinlagen organisiert)
das schlussergebnis: der flug geht morgen über manchester und virgin atlantic nach orlando. dort sollen wir um 16 uhr ca landen und dann der urlaub beginnen.
so endete der tag in NH-hotel bei einem Abendbuffet, 4 zu teure Biere (5 eur / 0,5), Seafood, merkwüridgen Künstlern und netten Leidensgenossen.
Fröhlich startete unsere Reise um ca 9 Uhr beim Flughafen Linz. Gleich nach dem Betreten der Abflughalle jedoch die erste
Ernüchterung. (Die anderen mitreisenden...) Auf der Infotafel waren die Worte "Verspätet" direkt neben unserem Flug.
Na gut was soll man machen, eingecheckt wurde trotzdem. (Hausi freut sich, er kennt die Stewardess) Am Anfang war noch von 40 Minuten die Rede, sodaß wir uns nicht sehr viele Sorgen machten. Der Abflugzeitpunkt rückte immer näher und die Durchsage sprach auch noch von 40 Minuten. Da wir in Frankfurt 2h Transferzeit hatten, gingen wir noch von einem angenehmen Flug aus.
Der Flieger landete auch zu der vorgesehenen Zeit, aber ab da begannen die Problemchrn. Im Flugzeug wurden die Triebwerke gestartet, jedoch nach kurzer Zeit wieder runtergefahren.
Per Durchsage erhielten wir die Info, daß ein Triebwerk eine Störung hatte und in ca 15 minuten neu gestartet wird. Dann sollte das Prolem behoben sein. (Vertrauenserweckend).
Gute Nachricht: Triebwerk luft, schlechte Nachricht: Den Platz in der Start- und Landeschleife verloren. Gehen Sie direkt ins Gefängnis, gehen sie nicht über Los, kassieren sie keine 400 Euro. Mit 1,5h verspätung abflug nach Frankfurt hier die nächsten erfreulichen nachrichten. münchen wurde komplett gesperrt und alles über frankfurt geroutet. hier war noch hoffnung gegeben, da sie uns mitteilten, daß die anderen Flieger hier auch ein delay hatten.
um 14:13 landeten wir schlussendlich in frankfurt und 3 minuten vorher startete unser orlando-flieger der einzige der sozusagen püntklich war. Sollen wir darauf stolz sein? da wir dies jedoch nicht wussten, hetzten wir zu gate c-15 aber hier keinerlei personal. auch bei c14 & c13 war keiner vorort, und so gingen wir mal zu buisness-lounge. Das dortige Fachpersonal wusste auch nicht wirklich viel, schickte uns aber zum ticketservice-point.
diesen erreichten wir schlussendlich nach ein paar minuten, aber leider begann hier auch die große wartezeit von ca 2h.
(Zumindest wurden showeinlagen organisiert)
das schlussergebnis: der flug geht morgen über manchester und virgin atlantic nach orlando. dort sollen wir um 16 uhr ca landen und dann der urlaub beginnen.
so endete der tag in NH-hotel bei einem Abendbuffet, 4 zu teure Biere (5 eur / 0,5), Seafood, merkwüridgen Künstlern und netten Leidensgenossen.
Sonntag, 7. März 2010
Freitag, 5. März 2010
Mittwoch, 3. März 2010
Dienstag, 2. März 2010
Sonntag, 28. Februar 2010
Nur mehr 15 Tage !!!
Ein wenig nervös bin ich mittlerweile schon geworden - aber die Freude überwiegt natürlich. Bin schon gespannt ob ich alles was so benötigt wird in meine Tasche bekommen werden.
Die neue Kombi ist auch schon da und passt auch recht gut. Ich weiß nicht wie's euch geht, aber eine kurze Rücksprache mit den erfahrenen Harley-Guides möchte ich schon noch halten. Nicht dass es zu bösen Überraschungen kommt.
Die neue Kombi ist auch schon da und passt auch recht gut. Ich weiß nicht wie's euch geht, aber eine kurze Rücksprache mit den erfahrenen Harley-Guides möchte ich schon noch halten. Nicht dass es zu bösen Überraschungen kommt.
Montag, 15. Februar 2010
Freitag, 12. Februar 2010
Sonntag, 7. Februar 2010
Driving through the carwash
http://www.cyber-mag.com/car/chicwash.htm
ähm.... nach 10 min bin ich draufgekommen... die waschen bei bedarf auch wirklich das auto ;-)
ähm.... nach 10 min bin ich draufgekommen... die waschen bei bedarf auch wirklich das auto ;-)
Dienstag, 2. Februar 2010
Design over Quality...
... sollt ma sich zwischen 5 und 7 im Design Center einfinden zur Motorradmesse?
Die haben da sicher auch Mopeds ;-)
Die haben da sicher auch Mopeds ;-)
Samstag, 30. Januar 2010
Restlichen Headsets
Hab letzten Freitag noch die restliche Headsets für die 2 Mitfahrer besorgt. Eine Steckerlösung fehlt noch, aber die werd ich noch löten.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Mittwoch, 27. Januar 2010
Gepäcknetze
4x Gepäcknetz 55-85L wurden gerade bei Touratech geordert.
Update: Werden nächsten Dienstag verschickt....
Update: Werden nächsten Dienstag verschickt....
Donnerstag, 14. Januar 2010
Führerschein
Gerade gelesen, daß in Georgia der rosa Führerschein nicht mehr akzeptiert wird. Wenn wir auf Nummer sicher gehen wollen, dann einen Internationalen mitnehmen (gibts beim Öamtc) oder auf Scheckformat umstellen.....
Samstag, 2. Januar 2010
Route als KML
Falls man schon mal ein wenig per Google Earth drüberfliegen will hier das KML dazu. Howc hat sicher noch a andere Verwendung dafür ;)
Tour-KML
Tour-KML
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