waren wir dann doch in L.A. angekommen. Über einen holprigen Highway mit bis zu 6 Spuren in eine Richtung fahren wir mal in die Stadt rein.
Zwecks Shopping-Gründen düsen wir am Pacific Highway den Strand von Malibu rauf (Grüße an Onkel Charlie) ... shoppen bis die Kreditkarten glühen. (2 Stück sind jetzt mal überzogen soweit ich weiß)
Am Rückweg dann ein Stop. Road Closed. 2 Stunden gesperrt wegen einem Accident.
Detouor? Jo... da irgendwie durch die Hügel von Malibu. Da spart sich der Herr Lipp ja die Leckerbissen-Strecken noch für den Schluß auf. Donke...
Dafür dass wir ohne Schutzkleidung fahren, wird da fast ein wenig schnell gefahren, gell Herr XXXX.
Gegen Ende erleben wir noch mal schnell 4 Schrecksekunden, aber passiert ist gott sei dank nix.
Next day freuen wir uns schon ein wenig drauf die Räder zurückzugeben. War jetzt doch lange, wir sind müde, danke, reicht.
Beim Bikezurückgeben steigt die Nervosität. Haben wir ja doch alle kleinere Kratzer die es zu verbergen gilt. Gut... der hinige Scheinwerfer von Manuel läßt sich schon nicht verbergen. Daniels Hinterreifen ist wenigstens schon gewechselt. Und die paar Kratzer bei Herbert und mir werden Gott sei Dank übersehen.
Der nette Typ von Eaglerider empfiehlt uns noch ein paar Highlights für die nächste Vegas (Baby) Tour (bunnyranch :-/) und wir plaudern ein wenig über die Deutschen Touristen. Waren doch gerade 2 da, die sich nur ein Motorrad gemietet haben.
Noch schnell ein kleines billiges nachgemietet, damit sie nach Vegas (Baby) fahren können. Tankfüllung reicht für 100-110 Meilen. Wie schön dass am Weg nach Vegas gerne mal 110-120 Meilen KEINE Tankstelle ist. Das sind die echten Zocker!!!
Andere deutsche bei der Autovermietung: Versuchen ohne Kreditkarte ihr Auto abzuholen und generell in dem Land zu überleben. Viel Glück!
Vom Essen in dem Land haben wir schon so ziemlich genug... drum bestellen wir uns mal Pizza ins Hotel. Die kann man sich in dem Land aufzeichnen, und das mein ich wörtlich ;-)
Nach der ersten Pizza bestellen wir gleich noch 2, damits zum Bier paßt.
Noch ein klassischer Besuch in Hollywood, kurz durch Beverly Hills gefahren, ... bleibt nicht mehr viel als noch ein paar Achterbahnen mitzunehmen.
Daniel am Anfang noch eher skeptisch: "Und do fahr ma jetzt den ganzen Tag Achterbahn?" hat er schon nach der ersten Bahn ein glitzern in den Augen.
LUST AUF MEHR!
Jo... das fährt sich hier schon anders als am Urfix.
Bei X2 und Terminator sind zwar 1.5 bis 2 Stunden Wartezeit, dafür fahr ma a paar andere Sachen 2 oder 3 mal. Übrigens. 3 Minuten nach nem Cheeseburger ins Goliath einzusteigen ist in der Kategorie: "SCHLECHTE IDEE, war aber geil" einzuordnen.
Und heim haben wirs dann auch wieder geschafft... ohne Verspätung, ohne Probleme und immer noch zu viert.
Alle Angaben ohne Gewähr/Pistole. Ähnlichkeiten mit lebenden oder vermißten Personen sind manchmal zufällig, meistens erwünscht und selten übertrieben!
Danke für die Aufmerksamkeit
Donnerstag, 8. April 2010
Sonntag, 4. April 2010
going to california...
Ridgecrest... Metropole des Westens... ähm ja... Das billige Motel ist teurer als das Cäsars Palace... naja was soll man machen. Next Stop auf nach L.A. Von der Fahrt gibts nix wichtiges zu erzählen. Gut. über den 6 spurigen hinigen Highway wurden wir massiv durchgeschüttelt. Hoffe es ist jetzt noch alles an der richtigen Stelle.
Um noch ein paar Meilen zu sammeln fahren wir zum shoppen in den Norden. Highway Number 1 entlang direkt am Meer, durch Malibu durch, vorbei an Charlies Haus in irgendein Outlet. Am Rückweg dann ne kräftige Straßensperre. 2 Stunden Wartezeit wegen irgend einem Autounfall. Detour? Da links rauf und irgendwann rechts. Jössas... da Mani spart sich die guten Strecken fürs Ende auf. Durch die Berge von Malibu lassen wirs noch mal a bissi krachen Dafür dass wir keine Schutzkleidung tragen fahren sie schon a bissi zügig HERR Lipp!
Bei einer Kreuzung erleen wir noch 4 Schrecksekunden, vielleicht 5... aber nix passiert.
Gusto auf Bier hamma doch. Im Liquorstore ist das Bier nicht gerade billig, dafür sind die 3 6er Tragerl schnell weg.
Hunger hamma auch? Auf jeder 2 Zimmerkarte die wir bisher bekommen haben wirbt Domino, dass er auch Hotels beliefert. Das mach ma jetzt!
Wir können uns die Pizza praktisch aufzeichnen und das ist zur abwechslung NICHT negativ gemeint ;-)
14 Zoll Pizza in 3 Minuten verputzt... ähm... Bier alle... neues gekauft, nochmal Pizza bestellt. Bargeld aus! Satt und Durscht ist auch gelöscht.
Night
Day
Bikes zurückgeben.
A bissi nervös sind wir. Was kostet jetzt so ein Scheinwerfer... wo sind die gröbsten Kratzer ud woher kommen die eigentlich?
Ein paar Meilen haben wir zu viel am Tacho. HA ;-)
Der nette Eagle-Rider-Mensch brint uns zur Autovermietung. Wir quatschen noch über die Bunnyranch (verdammt... verpaßt) und über die auch hier geliebten germanischen Touristen.
Waren doch kurz vor uns 2 Leute da die sich unabsichtlich nur 1 Motorrad gemietet haben.
UUUUUUps... flugs ein Sportstar gemietet... ca 110 Meilen Reichweite Wie gut dass auf der Strecke L.A. Vegas die Tankstellen ca 100 bis 120 Meilen auseinander sind. Das sind die echten Zocker :-)
Bei der Autovermietung noch ein paar andere Deutsche kennengelernt. Sie versuchen ohne Kreditkarte in Amerika ein Auto zu bekommen... und ohne Karte zu überleben. We wish you good luck!!!
Ich glaub bis auf den ersten Tag bei der Maut haben wir sicher 10 Tage lang kein Bargeld verwendet. Ab und zu wars schon praktisch, so nehmen zB die Taxler in Vegas (Baby) lieber bares.. aber man kommt auch ganz gut ohne zu recht.
Wir haben jetzt wieder a liebes Auto... einen Aspen... 12-15 Liter auf 100 km. Geht ja.
Im Auto ist a ganz witzig, man versteht sich viel besser, kann Manuel Anweisungen geben wie GERADEAUS... GERADE... AUS....man hat Getränkehalter und kann smarts einfach überrollen.
Übrigens:
Vorteile vom Motorradfahren gegenüber Auto:
* besseres Image
* Autofahrer hupen sich an, Motorradfahren grüßen sich
* man findet leichter Parkplätze
* die "Beifahrerin" klammert sich an einen anstatt zu nörgeln
* man muß sich nicht angurten
* mehr kurvenlage
* man hat 2 Reifen weniger zu wechseln ;-)
Nachteile am Motorradlfahren:
Ab 45-50 Meilen pro Stunde wirds nicht automatisch kälter...
Regen? Uns doch völlig egal...
Finally gehts nch zu "Vegan Joy"... wir können nämlich keine Burger mehr sehen. Ziemlich leckeres Phad Thai, verschiedenfarbige Curries mit Soy-Chicken, Soy-Peppersteak usw. Unser distinctbiercounter steigt: Singhabier.
4 Leute in L.A. Downtown beim Essen angeschossen. Min 2 tot. hab nachgezählt. wir sinds nicht. Wilde Stadt!!!
Um noch ein paar Meilen zu sammeln fahren wir zum shoppen in den Norden. Highway Number 1 entlang direkt am Meer, durch Malibu durch, vorbei an Charlies Haus in irgendein Outlet. Am Rückweg dann ne kräftige Straßensperre. 2 Stunden Wartezeit wegen irgend einem Autounfall. Detour? Da links rauf und irgendwann rechts. Jössas... da Mani spart sich die guten Strecken fürs Ende auf. Durch die Berge von Malibu lassen wirs noch mal a bissi krachen Dafür dass wir keine Schutzkleidung tragen fahren sie schon a bissi zügig HERR Lipp!
Bei einer Kreuzung erleen wir noch 4 Schrecksekunden, vielleicht 5... aber nix passiert.
Gusto auf Bier hamma doch. Im Liquorstore ist das Bier nicht gerade billig, dafür sind die 3 6er Tragerl schnell weg.
Hunger hamma auch? Auf jeder 2 Zimmerkarte die wir bisher bekommen haben wirbt Domino, dass er auch Hotels beliefert. Das mach ma jetzt!
Wir können uns die Pizza praktisch aufzeichnen und das ist zur abwechslung NICHT negativ gemeint ;-)
14 Zoll Pizza in 3 Minuten verputzt... ähm... Bier alle... neues gekauft, nochmal Pizza bestellt. Bargeld aus! Satt und Durscht ist auch gelöscht.
Night
Day
Bikes zurückgeben.
A bissi nervös sind wir. Was kostet jetzt so ein Scheinwerfer... wo sind die gröbsten Kratzer ud woher kommen die eigentlich?
Ein paar Meilen haben wir zu viel am Tacho. HA ;-)
Der nette Eagle-Rider-Mensch brint uns zur Autovermietung. Wir quatschen noch über die Bunnyranch (verdammt... verpaßt) und über die auch hier geliebten germanischen Touristen.
Waren doch kurz vor uns 2 Leute da die sich unabsichtlich nur 1 Motorrad gemietet haben.
UUUUUUps... flugs ein Sportstar gemietet... ca 110 Meilen Reichweite Wie gut dass auf der Strecke L.A. Vegas die Tankstellen ca 100 bis 120 Meilen auseinander sind. Das sind die echten Zocker :-)
Bei der Autovermietung noch ein paar andere Deutsche kennengelernt. Sie versuchen ohne Kreditkarte in Amerika ein Auto zu bekommen... und ohne Karte zu überleben. We wish you good luck!!!
Ich glaub bis auf den ersten Tag bei der Maut haben wir sicher 10 Tage lang kein Bargeld verwendet. Ab und zu wars schon praktisch, so nehmen zB die Taxler in Vegas (Baby) lieber bares.. aber man kommt auch ganz gut ohne zu recht.
Wir haben jetzt wieder a liebes Auto... einen Aspen... 12-15 Liter auf 100 km. Geht ja.
Im Auto ist a ganz witzig, man versteht sich viel besser, kann Manuel Anweisungen geben wie GERADEAUS... GERADE... AUS....man hat Getränkehalter und kann smarts einfach überrollen.
Übrigens:
Vorteile vom Motorradfahren gegenüber Auto:
* besseres Image
* Autofahrer hupen sich an, Motorradfahren grüßen sich
* man findet leichter Parkplätze
* die "Beifahrerin" klammert sich an einen anstatt zu nörgeln
* man muß sich nicht angurten
* mehr kurvenlage
* man hat 2 Reifen weniger zu wechseln ;-)
Nachteile am Motorradlfahren:
Ab 45-50 Meilen pro Stunde wirds nicht automatisch kälter...
Regen? Uns doch völlig egal...
Finally gehts nch zu "Vegan Joy"... wir können nämlich keine Burger mehr sehen. Ziemlich leckeres Phad Thai, verschiedenfarbige Curries mit Soy-Chicken, Soy-Peppersteak usw. Unser distinctbiercounter steigt: Singhabier.
4 Leute in L.A. Downtown beim Essen angeschossen. Min 2 tot. hab nachgezählt. wir sinds nicht. Wilde Stadt!!!
Freitag, 2. April 2010
Death Valley
und dann waren wir kurz ausserhalb von Vegas noch im International House of Pancake.. kurz IHOP. Sooo lecker, aber hat relativ lange gedauert bis wir was zu Essen bekamen. Da wurds wieder ein wenig länger mit dem Fahren. (450 km grob)
Heute steht am Plan der absolute Tiefpunkt der Reise. Death Valley... bis auf -85,5 Meter Seehöhe gehts runter. Wir haben ja sogar das Glück dass es heute im Death Valley ein wenig kälter ist als normal. Na immerhin schneits nicht. Wetterbericht laut google sagt irgendwas bei 17 Grad. In Badwater wars sicher wärmer, aber 17 Grad ist nicht normal. Übermorgen hats dann wieder 31.
Schon ziemlich coole Gegend.
Hier findet sich zB der Golfplatz des Teufels und die Mesquite Sand Dunes in denen teile Star Wars gedreht wurde, sich selbst bewegenden Steine und viel viel viel viel mehr. Mit den Bikerklamotten ist uns natürlich einiges verborgen geblieben. Tja, was soll man machen.
In Ridgecrest übernachten wir in einem kleinen Motel. Witzig... die Zimmer sind hier teurer als wir zB im Cäsars Palace abgestiegen sind aber es ist kalt und es ist spät. Wir wolen nicht mehr. Ansonsten... not much happend. Morgen gehts nach LA. Und dann ist Österreich nicht mehr weit. Ach ja, wir sind ja schon im Schwarzeneggerland angekommen.
Was sollte man noch erwähnen...
Ach ja... die Harleys sind sehr bequem eigentlich. Und gott sei dank 2sitzer!!! Jeder von uns hat eigentlich die Füße auf den Fußrastern vom Soziussitz wenns länger ohne Schalten/Bremsen zu fahren geht.
Heute steht am Plan der absolute Tiefpunkt der Reise. Death Valley... bis auf -85,5 Meter Seehöhe gehts runter. Wir haben ja sogar das Glück dass es heute im Death Valley ein wenig kälter ist als normal. Na immerhin schneits nicht. Wetterbericht laut google sagt irgendwas bei 17 Grad. In Badwater wars sicher wärmer, aber 17 Grad ist nicht normal. Übermorgen hats dann wieder 31.
Schon ziemlich coole Gegend.
Hier findet sich zB der Golfplatz des Teufels und die Mesquite Sand Dunes in denen teile Star Wars gedreht wurde, sich selbst bewegenden Steine und viel viel viel viel mehr. Mit den Bikerklamotten ist uns natürlich einiges verborgen geblieben. Tja, was soll man machen.
In Ridgecrest übernachten wir in einem kleinen Motel. Witzig... die Zimmer sind hier teurer als wir zB im Cäsars Palace abgestiegen sind aber es ist kalt und es ist spät. Wir wolen nicht mehr. Ansonsten... not much happend. Morgen gehts nach LA. Und dann ist Österreich nicht mehr weit. Ach ja, wir sind ja schon im Schwarzeneggerland angekommen.
Was sollte man noch erwähnen...
Ach ja... die Harleys sind sehr bequem eigentlich. Und gott sei dank 2sitzer!!! Jeder von uns hat eigentlich die Füße auf den Fußrastern vom Soziussitz wenns länger ohne Schalten/Bremsen zu fahren geht.
Dienstag, 30. März 2010
Get all of your kicks on the route sixty six
Pinetop Lake erweißt sich als genau so fad wie erwartet. Bestätigen uns sogar die Kellnerinnen beim Mexikaner. Wenigstens gibts nen Spa in dem wir unsere müden Knochen auftauen. Nächster Tag beginnt mal mit 0 Grad, wird aber schnell gemütlicher. Heute wirds ein langer Tag... 5-600 km ca nach Kingman. In Sedona sind wir mal begeistert von der Landschaft. Red Rock Valley... die Kulissen aus denen man Western macht. Hab ich erwähnt dass wir an mindstens 3 Ponderosa's vorbeigekommen sind?
Die Strecke Sedona Flagstaff wäre genau nach unserem Berg-Geschmack, geht auch wieder auf 2200 oder so rauf leider so viel Verkehr dass nicht viel geht. Was solls... bei den Mengen an schlaglöchern sollte man vielleicht eh ned so heizen.
Die Landschaft ziemlich cool.... weite soweit das Auge weitet... ähm ja...
Übrigens. Besser ein Wurm im Ohr, als eine Biene im Helm. Schönen Gruß ;-)
Gewisse Verschleißerscheinungen machen sich bemerkbar, dass die Fahrer immer hundemüde am Abend sind (gestern haben wir stolz bis fast 11 durchgehalten) ist ja nix neues.. aber der Hinterreifen von Lt. 5th Grades Dan ist schon sehr verschlißen. Da merkt man dass er ein Florida-Kennzeichen hat und sein Bike wohl scho ein paar mal über den Kontinent ist. Die anderen 3 Bikes aus Florida haben da wohl ein paar Tausend Meilen weniger drauf. Was schaut da noch mal raus beim Reifen? Kann mich ned erinnern, aber es soll da ned rausschauen.
Nevertheless wird auf die Route 66 gewechselt.. get all of your kicks on the route sixty six. Nach 2 Meilen bleiben wir wie zB 2006 im Roadkill hängen.
You kill it, we grill it.
Bei High Speed Accident Sandwich, Elk Melt und noch irgendwas wird sich gestärkt, nicht mehr weit nach Kingman.
Geradeaus dem Sonnenuntergang entgegen könnte man meinen.
Mit viel Luft im Tank und noch ein wenig Spucke aber nicht mehr erreichen wir eine Tankstelle vor Kingman. Herbert hat sich erlaubt 3.7 Gallonen zu Tanken. Nicht schlecht bei einem 4 Gallonen Tank. Da waren dann wohl noch ca 4 Seiterl Sprit drin.
Wir haben heute unsere 6-7 Stunden etappe hinter uns gebracht.
Roberta, Daniela und Mandy singen Roswitha noch schnell ein Happy Birthday und gratulieren ihm zum Geburtstag.
Die Frage taucht auf: Was können wir eigentlich heute noch in Kingman anstellen?
Und... eigentlich ists ja nimmer weit nach Vegas... fahr ma noch 2 Stunden?
Antwort: Vegas Baby.
Auf der Tankstelle wird kurz ge-wifit und ein Hotel gecheckt. Dann streikt priceline... kurzer Notanruf und Manuel übt 20 Minuten das Buchstabieren von Österreichischen Wörtern und Namen mit der Netten Dame am Telefon. G dschi und T ti verwechselt sich ja so leicht.
20:30 wir rechen auf nach Vegas (BABY)
Es ist dunkel, die Straße ist einsam und verlassen kaum ein Stern am Firmament. Die Laune ist prächtig.
Zack, Hase von Links, Bertl Bremst, Hase auch, Andi bremst genauso , Hase dreht vor Andi um. Die beiden Fahrer hinter mir waren mir die 1/4 sekunde ziemlich egal. So ein Nightride ist auch was feines, aber der Tag wird immer länger.
Vorm Hoover Damm Polizeikontrolle. Harleyfahrer werden sofort durchgewinkt. Hat a bissl gedauert bis hinter uns wieder ein Auto nachkam.
Hoover Damm at night... interessant, aber bei Tageslicht wohl mehr awesome. 20 Meilen noch nach Vegas (BABY)
Über einen Hügel drüber tun sich plötzlich 30 Milliarden Lichtlein auf. We arrived in Vegas... Arrived... nun ja...
es sollte noch über eine Stunde dauern bis wir die letzten 5 Meilen zurückelegt haben.
Die Mutter aller Staus. 3 Spurig in 2 Richtungen. Die Maschinen rennen heiß und heißer. Da wir ja bei Gefrierpunkt gestartet sind und es in Vegas so um 10 am Abend noch 22 Grad hat nicht gerade das angenehmste von Welt. jaja... warm anziehen. die Nacht in der Wüste wurde uns in Man VS Nature auch anders beschrieben.
Stop and Go. da heizt es unangenehm zwischen den Beinen. Lustiger wirds nicht.
Obwohl... wasn beim Bertl... hat seine Maschine einen neuen Papst gewählt? Die raucht so weiß... Ein Grund mehr morgen zu Eagleriders zu fahren und 1-2 Maschinen zu tauschen. Das wird noch spannend.
finally nach ich weiß ned wie vielen Kilometern und Stunden erreichen wir das Caesars Palace in Vegas (BABY). Manuel der sich irgendwie taktisch 6 autos vor uns positionieren konnte hat es sogar 10 Minuten vor uns erreicht.
Der Hangover kann beginnen. da wir aber von 9 in der früh bis 10 am Abend am Bike saßen (3 Tankpausen, 1 mal Essen, 1 mal so) wird wohl schon ein Bier für den Totalausfall reichen.
Jedenfalls wärs cool wen wir mal die Zimmer erreichen. Die Schlange zum Checkin schlängelt sich seit 1 Stunde dahin und ich remembere mich a bissl an unseren Start in Frankfurt. Wir entern unsere Riesensuite ... morgen Klassentreffen mit Aigi und Ali und Elke.
Berichterstattung bis zur Abreise ENDE
Die Strecke Sedona Flagstaff wäre genau nach unserem Berg-Geschmack, geht auch wieder auf 2200 oder so rauf leider so viel Verkehr dass nicht viel geht. Was solls... bei den Mengen an schlaglöchern sollte man vielleicht eh ned so heizen.
Die Landschaft ziemlich cool.... weite soweit das Auge weitet... ähm ja...
Übrigens. Besser ein Wurm im Ohr, als eine Biene im Helm. Schönen Gruß ;-)
Gewisse Verschleißerscheinungen machen sich bemerkbar, dass die Fahrer immer hundemüde am Abend sind (gestern haben wir stolz bis fast 11 durchgehalten) ist ja nix neues.. aber der Hinterreifen von Lt. 5th Grades Dan ist schon sehr verschlißen. Da merkt man dass er ein Florida-Kennzeichen hat und sein Bike wohl scho ein paar mal über den Kontinent ist. Die anderen 3 Bikes aus Florida haben da wohl ein paar Tausend Meilen weniger drauf. Was schaut da noch mal raus beim Reifen? Kann mich ned erinnern, aber es soll da ned rausschauen.
Nevertheless wird auf die Route 66 gewechselt.. get all of your kicks on the route sixty six. Nach 2 Meilen bleiben wir wie zB 2006 im Roadkill hängen.
You kill it, we grill it.
Bei High Speed Accident Sandwich, Elk Melt und noch irgendwas wird sich gestärkt, nicht mehr weit nach Kingman.
Geradeaus dem Sonnenuntergang entgegen könnte man meinen.
Mit viel Luft im Tank und noch ein wenig Spucke aber nicht mehr erreichen wir eine Tankstelle vor Kingman. Herbert hat sich erlaubt 3.7 Gallonen zu Tanken. Nicht schlecht bei einem 4 Gallonen Tank. Da waren dann wohl noch ca 4 Seiterl Sprit drin.
Wir haben heute unsere 6-7 Stunden etappe hinter uns gebracht.
Roberta, Daniela und Mandy singen Roswitha noch schnell ein Happy Birthday und gratulieren ihm zum Geburtstag.
Die Frage taucht auf: Was können wir eigentlich heute noch in Kingman anstellen?
Und... eigentlich ists ja nimmer weit nach Vegas... fahr ma noch 2 Stunden?
Antwort: Vegas Baby.
Auf der Tankstelle wird kurz ge-wifit und ein Hotel gecheckt. Dann streikt priceline... kurzer Notanruf und Manuel übt 20 Minuten das Buchstabieren von Österreichischen Wörtern und Namen mit der Netten Dame am Telefon. G dschi und T ti verwechselt sich ja so leicht.
20:30 wir rechen auf nach Vegas (BABY)
Es ist dunkel, die Straße ist einsam und verlassen kaum ein Stern am Firmament. Die Laune ist prächtig.
Zack, Hase von Links, Bertl Bremst, Hase auch, Andi bremst genauso , Hase dreht vor Andi um. Die beiden Fahrer hinter mir waren mir die 1/4 sekunde ziemlich egal. So ein Nightride ist auch was feines, aber der Tag wird immer länger.
Vorm Hoover Damm Polizeikontrolle. Harleyfahrer werden sofort durchgewinkt. Hat a bissl gedauert bis hinter uns wieder ein Auto nachkam.
Hoover Damm at night... interessant, aber bei Tageslicht wohl mehr awesome. 20 Meilen noch nach Vegas (BABY)
Über einen Hügel drüber tun sich plötzlich 30 Milliarden Lichtlein auf. We arrived in Vegas... Arrived... nun ja...
es sollte noch über eine Stunde dauern bis wir die letzten 5 Meilen zurückelegt haben.
Die Mutter aller Staus. 3 Spurig in 2 Richtungen. Die Maschinen rennen heiß und heißer. Da wir ja bei Gefrierpunkt gestartet sind und es in Vegas so um 10 am Abend noch 22 Grad hat nicht gerade das angenehmste von Welt. jaja... warm anziehen. die Nacht in der Wüste wurde uns in Man VS Nature auch anders beschrieben.
Stop and Go. da heizt es unangenehm zwischen den Beinen. Lustiger wirds nicht.
Obwohl... wasn beim Bertl... hat seine Maschine einen neuen Papst gewählt? Die raucht so weiß... Ein Grund mehr morgen zu Eagleriders zu fahren und 1-2 Maschinen zu tauschen. Das wird noch spannend.
finally nach ich weiß ned wie vielen Kilometern und Stunden erreichen wir das Caesars Palace in Vegas (BABY). Manuel der sich irgendwie taktisch 6 autos vor uns positionieren konnte hat es sogar 10 Minuten vor uns erreicht.
Der Hangover kann beginnen. da wir aber von 9 in der früh bis 10 am Abend am Bike saßen (3 Tankpausen, 1 mal Essen, 1 mal so) wird wohl schon ein Bier für den Totalausfall reichen.
Jedenfalls wärs cool wen wir mal die Zimmer erreichen. Die Schlange zum Checkin schlängelt sich seit 1 Stunde dahin und ich remembere mich a bissl an unseren Start in Frankfurt. Wir entern unsere Riesensuite ... morgen Klassentreffen mit Aigi und Ali und Elke.
Berichterstattung bis zur Abreise ENDE
Montag, 29. März 2010
roger Roger! Over over!
übrigens die Top 3 der beliebtesten Funksprüche beim biken...
3: Fahr ma dann Tanken: (Naa... wieso denn? geh bitte... i komm noch 5 meilen)
2: Bagger...
1: chchhhhchccchhchchchhhhch
3: Fahr ma dann Tanken: (Naa... wieso denn? geh bitte... i komm noch 5 meilen)
2: Bagger...
1: chchhhhchccchhchchchhhhch
We're on the highway to hell
zumindest waren wir auf einer Straße die früher bekannt war als route 666. Aber der Reihe nach.
Wake up in Silver City. es hat so ca 0 Grad in Celsius und wird ned so wirklich wärmer. Also bleib ma einfach länger im Hotel und warten...... um 11 hält uns nicht mehr viel, bei 10 oder 15 Grad gehts los Richtung Pinetop-lake bzw eigentlich Show Low, aber da gibts keine Hotels.
Wir durchqueren ein gröberes Minengebiet. Die Morenci Mine in Arizona ist die größte Mine Nordamerikas. Ausmaße Gigantisch.
Da paßt der Attersee ein paar mal rein. Die haben dort nicht nur komplette Berge abgetragen, sondern auch wieder neue aufgeschüttet über die wir dann drüber gefahren sind. Awesome.
Optisch einfach ein weiteres Highlight an einem wahnsinnstag.
Alle sind warm eingepackt... und das wird auch nötig. Auf der geilsten aller Straßen schrauben wir uns über 150 km Bergstraßen von 1000 hM auf 2700 Meter über dem Meer hoch. Die Aussicht ist fantastisch, die Straße geilst... ab und zu stören Rollsplitt oder Faustgroße Steine oder Rehe auf der Straße die Ideallinie. Blöd wenn solche Sachen mitten in der Kurve erst erkennbar werden...
Keiner kann heute sagen dass nicht min. einmal irgend ein Reifen blockiert hätte oder irgend was am Boden gestreift hätte, was nicht streifen sollte. Wo kam eigentlich der Baum in meiner Gabel her? ;-)
Stellenweise ist die Straße überschwemmt. Bei einer kleinen Furt bremsen alle ab. Wirklich alle? Nein.... ein Manuel hebt die Füße und gibt neben Daniel unabsichtlich Vollgas. Das klingt nach Rache
Der gestrige und der heutige Tag waren jedenfalls absolute Höhepunkte und auf der Skala: Geile Sachen die ich ausserhalb meiner 4 Wände gemacht hab ist das seeeehr weit oben!!!!
Nach unserer coolen Bergetappe wirds noch ein wenig entspaanter, aber dafür wieder saukalt. Auf der Nordseite des Gebirges liegt noch massiv viel Schnee.
Fazit: 6-7 Stunden fahren... viele Höhenmeter und wieder mal ne Zeitzone. Mit der Sommerzeit in Ö sinds jetzt wohl 9 Stunden Unterschied?
Und morgen kaufen wir einen neuen Scheinwerfer!
Wake up in Silver City. es hat so ca 0 Grad in Celsius und wird ned so wirklich wärmer. Also bleib ma einfach länger im Hotel und warten...... um 11 hält uns nicht mehr viel, bei 10 oder 15 Grad gehts los Richtung Pinetop-lake bzw eigentlich Show Low, aber da gibts keine Hotels.
Wir durchqueren ein gröberes Minengebiet. Die Morenci Mine in Arizona ist die größte Mine Nordamerikas. Ausmaße Gigantisch.
Da paßt der Attersee ein paar mal rein. Die haben dort nicht nur komplette Berge abgetragen, sondern auch wieder neue aufgeschüttet über die wir dann drüber gefahren sind. Awesome.
Optisch einfach ein weiteres Highlight an einem wahnsinnstag.
Alle sind warm eingepackt... und das wird auch nötig. Auf der geilsten aller Straßen schrauben wir uns über 150 km Bergstraßen von 1000 hM auf 2700 Meter über dem Meer hoch. Die Aussicht ist fantastisch, die Straße geilst... ab und zu stören Rollsplitt oder Faustgroße Steine oder Rehe auf der Straße die Ideallinie. Blöd wenn solche Sachen mitten in der Kurve erst erkennbar werden...
Keiner kann heute sagen dass nicht min. einmal irgend ein Reifen blockiert hätte oder irgend was am Boden gestreift hätte, was nicht streifen sollte. Wo kam eigentlich der Baum in meiner Gabel her? ;-)
Stellenweise ist die Straße überschwemmt. Bei einer kleinen Furt bremsen alle ab. Wirklich alle? Nein.... ein Manuel hebt die Füße und gibt neben Daniel unabsichtlich Vollgas. Das klingt nach Rache
Der gestrige und der heutige Tag waren jedenfalls absolute Höhepunkte und auf der Skala: Geile Sachen die ich ausserhalb meiner 4 Wände gemacht hab ist das seeeehr weit oben!!!!
Nach unserer coolen Bergetappe wirds noch ein wenig entspaanter, aber dafür wieder saukalt. Auf der Nordseite des Gebirges liegt noch massiv viel Schnee.
Fazit: 6-7 Stunden fahren... viele Höhenmeter und wieder mal ne Zeitzone. Mit der Sommerzeit in Ö sinds jetzt wohl 9 Stunden Unterschied?
Und morgen kaufen wir einen neuen Scheinwerfer!
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